Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Das ungarische Parlament entlässt Präsident Tamás Sulyok

13 Juli 2026

Eintracht Braunschweig trauert: Harald Schäfer gestorben

13 Juli 2026

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: Ab wann online?

13 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Söder nennt US-Pläne «ärgerlich und gefährlich»
Politik

Söder nennt US-Pläne «ärgerlich und gefährlich»

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Söder nennt US-Pläne «ärgerlich und gefährlich»
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

US-Truppenabzug

Söder nennt US-Pläne „ärgerlich und gefährlich“

Aktualisiert am 05.05.2026 – 13:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Markus Söder kommentiert in Brüssel die US-Pläne. (Quelle: Malin Wunderlich/dpa/dpa-bilder)

Markus Söder und sein Kabinett tagen in Brüssel. Akutes Thema, das die Gespräche überlagert: die Ankündigungen von Trump zur US-Präsenz in Deutschland. Söder wird deutlich – auch Richtung Berlin.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die US-Pläne zur Truppenreduzierung und einen möglichen Verzicht der US-Regierung auf eine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland als „ärgerlich und gefährlich“ bezeichnet. Zunächst brauche es Klarheit darüber, „wann, wie, was und wer“, sagte Söder am Rande von Beratungen seines Kabinetts in Brüssel. Es brauche erst einmal Verlässlichkeit und Planbarkeit, sagte der CSU-Chef – und rief die Bundesregierung auf, die US-Pläne nicht einfach so hinzunehmen. Ankündigungen der USA seien ja manchmal schneller als deren Umsetzung.

Söder betonte: „Wir wissen noch nicht endgültig, ob es so ist, dass US-Truppen abgezogen werden, und wenn – so deutet sich die Nachrichtenlage an – aus Bayern. Das ist genauso ärgerlich, wie es gefährlich ist, dass Amerika überlegt, die Mittelstreckenwaffen nicht zu liefern. Beides ist ärgerlich und gefährlich.“

Söder fügte hinzu, allerdings ohne Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) oder andere beim Namen zu nennen: „Und wir sind uns auch nicht ganz sicher, ob es wirklich zwingend gewesen ist, dass das passiert ist.“ Die Probleme seien „teilweise in Berlin“ entstanden. „Also müssen sie dort auch gelöst werden.“

Jedenfalls dürfe der Vorgang nun nicht einfach achselzuckend zur Kenntnis genommen werden. „Bei aller Coolheit und aller Coolness – das sind ernstzunehmende Vorgänge, wenn Soldaten abgezogen werden.“ Und es sei ein gefährlicher Vorgang, wenn eine Ausstattung mit Mittelstreckenraketen, die es im europäischen Umfeld und in Deutschland nicht gebe, nicht erfolge. Deshalb müsse die Bundesregierung sich bemühen, die Probleme zu lösen.

Es müsse auch versucht werden, die genannte Zahl von 5.000 Soldaten, die abgezogen werden sollen, noch einmal deutlich zu reduzieren. Und es müsse aufgezeigt werden, wie wichtig der Standort Deutschland für die USA sei.

Und im Zweifelsfall brauche es Kompensationen für betroffene Regionen, die dürfe man nicht alleine lassen, forderte Söder. Deswegen sei „Achselzucken und Schulterzucken irgendwie zu wenig und ein bisschen Einsatz gefragt“.

Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Merz hat die US-Regierung den Teilabzug von Soldaten aus Deutschland angekündigt. Rund 5.000 von ihnen sollen in den nächsten sechs bis zwölf Monaten verlegt werden – nach Trumps Worten könnten es am Ende sogar „weit mehr“ sein.

Mehreren Medienberichten zufolge steht der Abzug einer US-Kampfbrigade aus dem bayerischen Vilseck im Raum. Im Zuge der geplanten Reduzierung der US-Truppen in Deutschland soll das Pentagon auch die eigentlich geplante Stationierung einer Einheit zur Bedienung, Unterhaltung und Wartung der Mittelstreckenraketen zurückgenommen haben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: Ab wann online?

13 Juli 2026

Brandenburger CDU schreibt „Schuhljahr“ – Panne bleibt Stunden unbemerkt

13 Juli 2026

CDU-Politiker Thomas Bareiß wohl bei Unfall schwer verletzt

13 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Eintracht Braunschweig trauert: Harald Schäfer gestorben

13 Juli 2026

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: Ab wann online?

13 Juli 2026

DFB-Trainer könnte schon Dienstag offiziell sein

13 Juli 2026

Ab welchem Netto-Einkommen wegen Reformen ein Minus droht

13 Juli 2026

Neueste Beiträge

„Vampire Diaries“-Star Paul Wesley hat Nathalie Kuckenburg geheiratet

13 Juli 2026

Bergretter holen Deutsche nachts vom Gipfel herunter

13 Juli 2026

Frieden ist möglich, sagt Aliyev gegenüber dem globalen Medienforum in Schuscha

13 Juli 2026

Recent Posts

  • Das ungarische Parlament entlässt Präsident Tamás Sulyok
  • Eintracht Braunschweig trauert: Harald Schäfer gestorben
  • Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: Ab wann online?
  • DFB-Trainer könnte schon Dienstag offiziell sein
  • Ab welchem Netto-Einkommen wegen Reformen ein Minus droht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.