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You are at:Home»Tech»Nach vier Jahren streicht der Messenger Avatare als Profilbilder
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Nach vier Jahren streicht der Messenger Avatare als Profilbilder

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Nach vier Jahren streicht der Messenger Avatare als Profilbilder
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Nach vier Jahren ist Schluss

WhatsApp streicht Avatare als Profilbilder


Aktualisiert am 04.05.2026 – 21:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Persönlicher als Emojis (Archivbild): Die Avatare in WhatsApp sollen als Profilbild verschwinden. (Quelle: Whatsapp/dpa)

Erstellen, bearbeiten und im Profil verwenden? Das war einmal: Die Avatare von Nutzern werden bei WhatsApp nach und nach entfernt. Woanders bleiben sie weiterhin verfügbar.

Aus fürs virtuelle Ich im WhatsApp-Profil: Avatare lassen sich in dem beliebten Messenger bald nicht mehr bearbeiten, wie der WhatsApp-Mutterkonzern Meta auf den Hilfeseiten des Dienstes mitteilt. Die Avatare sollen zudem nach und nach bei allen Anwendern verschwinden, die sie als Profilfoto verwenden. Das Erstellen neuer Avatare sei dann auch nicht mehr möglich.

Avatare für den Messenger waren Ende 2022 eingeführt worden: Die persönlichen, grafischen Stellvertreter ließen sich auf Basis verschiedener Grundtypen erstellen und mit vielen Merkmalen von der Frisur bis zu Outfits individualisieren.

Damit war es möglich, ein Set aus 36 personalisierten Stickern zu erstellen, die den eigenen Avatar mit verschiedenen Emotionen oder bei Aktionen zeigten. Diese bestehenden Avatar-Sticker sollen Nutzer laut Meta auch weiterhin verwenden können.

Einen Grund, warum die Avatare entfernt werden, nennt Meta nicht. Das Portal „WABetaInfo.com“, das zuerst über das Avatar-Aus berichtet hatte, vermutet aber, dass mangelndes Interesse für das Ende der virtuellen Stellvertreter verantwortlich ist.

Virtuelle Stellvertreter begegnen Nutzern an anderer Stelle weiter: Apple hatte sie als Memojis schon vor längerer Zeit für die Nachrichten-App und Facetime eingeführt.

Gleiches gilt für die AR-Emojis von Samsung: Auf vielen Smartphones der Südkoreaner kann die Kamera die Hauptmerkmale des eigenen Gesichts wie Augen, Nase, Mund, Wangen und Stirn erfassen und anhand dieser Informationen einen 3D-Avatar erstellen.

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