Rezept für Frühlingstage
Berliner Apfelkuchen: Lecker und einfach
03.05.2026 – 11:27 UhrLesedauer: 2 Min.
Der Berliner Apfelmuskuchen ist saftig und passt zu jedem Kaffeekränzchen. So gelingt das Rezept ganz einfach.
Die Berliner Küche ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für einige süße und herzhafte Klassiker. Neben Buletten, Hoppel Poppel oder Senfeiern gehört auch ein Apfelkuchen zu den traditionellen Rezepten der Hauptstadt.
Die Herkunft des Rezepts lässt sich nicht eindeutig zurückverfolgen. Dennoch könnte es beliebt gewesen sein, weil Äpfel in der Region leicht verfügbar waren und sich gut lagern ließen.
Zunächst werden Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Butter, Zucker und Ei zu einem Mürbeteig verknetet. Der Teig wird anschließend in drei Portionen geteilt, in Folie gewickelt und etwa 30 Minuten im Kühlschrank geparkt.
In der Zwischenzeit werden die Rosinen in Apfelsaft eingeweicht. Die Äpfel werden indes geschält, entkernt, gewürfelt und mit Zitronensaft vermischt. Anschließend werden die Früchte mit Zucker, Zimt in einem Topf ein paar Minuten angedünstet. Danach wird die Speisestärke und der Apfelmus untergerührt, um die Füllung zu binden.
Den Backofen derweil auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt. Nebenbei eine Springform fetten und leicht bemehlen. Ein Teil des Teigs wird daraufhin ausgerollt und als Boden in die Form gelegt, dabei wird ein etwa drei Zentimeter hoher Rand geformt. Der Boden wird mehrfach mit einer Gabel eingestochen und mit gemahlenen Mandeln bestreut.
Die Apfelmasse wird mit den Rosinen vermischt und gleichmäßig auf dem Boden verteilt. Ein weiterer Teil des Teigs wird ausgerollt und als Decke auf den Kuchen gelegt. Die Ränder werden gut angedrückt, die Oberfläche mehrfach eingestochen. Der Kuchen wird im vorgeheizten Ofen etwa 40 Minuten gebacken.
