Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die Tür zu „Tatsächlich Liebe“ wird versteigert, da der Besitzer eine Pause von den Touristen braucht

30 April 2026

Rheinmetall tauft erstes Kriegsschiff „Lübeck“ im Hafen

30 April 2026

Renten steigen um 4,24 Prozent

30 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Koalition einigt sich bei Kostenbremse für Mieter
Politik

Koalition einigt sich bei Kostenbremse für Mieter

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Koalition einigt sich bei Kostenbremse für Mieter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach Differenzen in der Koalition

Einigung beim Heizungsgesetz: Kostenbremse für Mieter vereinbart

Aktualisiert am 30.04.2026 – 06:30 UhrLesedauer: 3 Min.

Ende Februar hatte sich die Koalition grundsätzlich geeinigt, zentrale Regelungen des umstrittenen Heizungsgesetzes zu kippen. Es gab aber noch Hürden.

Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des „Heizungsgesetzes“ auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Demnach sollen Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden, wie die Spitzen der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD der Deutschen Presse-Agentur mitteilten. Damit scheint der Weg frei zu sein, dass das neue Gebäudemodernisierungsgesetz bald vom Kabinett beschlossen wird.

Ende Februar hatten Union und SPD Eckpunkte für ein neues Heizgesetz vorgelegt. Umstritten waren aber vor allem noch Regelungen zum Mieterschutz angesichts von Warnungen vor erhöhten Nebenkosten.

Nun einigten sich die Spitzen der Koalitionsfraktionen sowie Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bauministerin Verena Hubertz (SPD) auf Regelungen. „Klimaschutz muss für die Mieterinnen und Mieter bezahlbar bleiben“, sagte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch. „Wir konnten erreichen, die Kostenrisiken bei CO2, Netzentgelten und Biogas konsequent zu halbieren.“ Diese Regelung solle für alle bestehenden und künftigen Mietverhältnisse nach einem Heizungstausch gelten. „Wenn ein Vermieter fossile Fakten schafft, muss er künftig ökonomisch die Verantwortung übernehmen.“ Vermieter sollten sich künftig beim Neueinbau einer Gas- oder Ölheizung erstmals an den Kosten der Netzentgelte und des Brennstoffes beteiligen.

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sagte: „Wir schaffen Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige Freiheit. Gleichzeitig braucht es einen fairen Ausgleich zwischen Vermietern und Mietern, denn der eine entscheidet, womit geheizt wird, und der andere im Alltag darüber, wie viel.“ Dieser Ausgleich sei mit der Einigung zwischen den Fraktionen und den Ministerien gelungen.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann sprach von einem guten Kompromiss zwischen notwendigem Mieterschutz und den berechtigten Interessen der Vermieter – sollten sich Eigentümer erneut für eine Heizung entscheiden, die mit Öl oder Gas betrieben wird. „Eine Härtefallklausel für unmodernisierte Gebäude mit besonders niedrigen Mieten soll zusätzlich dafür sorgen, dass Vermieter nicht unverhältnismäßig belastet werden und sich das Vermieten weiterhin lohnt.“

Die von der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP und maßgeblich vom früheren Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorangetriebene Änderung des Gebäudeenergiegesetzes soll grundlegend reformiert werden. Zentrale und umstrittene Vorgaben des „Heizungsgesetzes“ Habecks sollen gekippt werden, vor allem die 65-Prozent-Regelung: Diese sieht vor, dass jede neu eingebaute Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden soll. Das gilt aber zunächst für Neubauten in einem Neubaugebiet. Für bestehende Gebäude gibt es im bestehenden Gesetz umfassende Übergangsfristen. Funktionierende Heizungen können weiter betrieben werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Renten steigen um 4,24 Prozent

30 April 2026

CDU und SPD einigen sich auf Koalition

30 April 2026

Kasachstan leitet für Deutschland bestimmtes Öl nach Russland

30 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Rheinmetall tauft erstes Kriegsschiff „Lübeck“ im Hafen

30 April 2026

Renten steigen um 4,24 Prozent

30 April 2026

Vertrag mit US-Unternehmen Nike bringt wohl Millionen

30 April 2026

Warum Anleger trotz Iran-Krieg Ruhig bleiben

30 April 2026

Neueste Beiträge

So sah sie vor ihren Schönheits-OPs aus

30 April 2026

Trauer um Schöpfer von He-Man

30 April 2026

In diesen Regionen sinken die Preise deutlich

30 April 2026

Recent Posts

  • Die Tür zu „Tatsächlich Liebe“ wird versteigert, da der Besitzer eine Pause von den Touristen braucht
  • Rheinmetall tauft erstes Kriegsschiff „Lübeck“ im Hafen
  • Renten steigen um 4,24 Prozent
  • Vertrag mit US-Unternehmen Nike bringt wohl Millionen
  • Warum Anleger trotz Iran-Krieg Ruhig bleiben

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.