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Finanzen

CDU: Linnemann will Zahl der Krankenkassen senken

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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CDU: Linnemann will Zahl der Krankenkassen senken
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Linnemann konkretisiert Vorschlag

Mindestgröße gefordert: Diese Kassen würden überleben


Aktualisiert am 30.04.2026 – 04:05 UhrLesedauer: 2 Min.

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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will die Zahl der Krankenkassen deutlich reduzieren. (Quelle: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler/imago)

Der CDU-Generalsekretär kritisiert die hohe Zahl der Krankenkassen und schlägt eine Mindestgröße vor. Lediglich 17 Kassen würden diese Schwelle derzeit überwinden.

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann möchte die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland deutlich reduzieren. Geht es nach Linnemann, soll die Zahl der Kassen bis 2032 auf zehn bis 20 gesenkt werden. Derzeit gibt es noch 93 Krankenkassen.

Der CDU-Politiker schlug im Gespräch mit der „Bild“ vor, dass Krankenkassen künftig mindestens eine Million Versicherte haben müssen. Zum Jahresbeginn erfüllten nur 17 Kassen diese Voraussetzung, die meisten haben deutlich weniger Versicherte. Die kleinen Kassen sollen sich laut Linnemann darum zusammenschließen.

Würde Linnemanns Vorschlag umgesetzt werden, würden die folgenden Kassen bestehen bleiben:

„Damit das System gerecht ist, müssen sich alle beteiligen – auch die gesetzlichen Krankenkassen“, sagte Linnemann zur „Bild“. Durch eine Verringerung der Kassen würde der Wettbewerb effizienter, die Verwaltung schlanker und die Kosten deshalb geringer.

Dass durch weniger Kassen auch die Verwaltungsausgaben sinken, ist jedoch nicht ausgemacht. Die Finanzkommission Gesundheit stellte in ihrem Bericht an Gesundheitsministerin Nina Warken keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Größe einer Krankenkasse und der Höhe ihrer Verwaltungsausgaben fest. Das heißt: Es gibt sowohl kleine Kassen mit geringen Verwaltungsausgaben als auch größere Kassen mit hohen Kosten.

Auch Warken stellte in einem Gespräch mit der „Bild“ klar, dass die Verwaltungsausgaben der Kassen derzeit nicht der größte Kostentreiber seien. Dennoch zeigte sie sich offen für eine Reduzierung der Kassen. So soll sich die Finanzkommission Gesundheit künftig auch mit dieser Frage auseinandersetzen.

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