Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die europäischen Märkte werden voraussichtlich höher eröffnen, obwohl die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ins Stocken geraten

27 April 2026

1. FC Köln lässt Millionen-Poker platzen – neues Gehalt?

27 April 2026

Xavi Simons äußert sich zu WM-Aus

27 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Wichtige Atlantikströmung näher am Kipppunkt als gedacht
Panorama

Wichtige Atlantikströmung näher am Kipppunkt als gedacht

wochentlich.deBy wochentlich.de27 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wichtige Atlantikströmung näher am Kipppunkt als gedacht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Klimaforscher warnen

Kollaps von wichtiger Atlantikströmung wahrscheinlicher


27.04.2026 – 04:40 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Atlantische Umwälzzirkulation (abgekürzt Amoc für Atlantic Meridional Overturning Circulation) schwächelt bereits seit Jahren. (Quelle: Felipe Dana/AP/dpa/dpa)

Eine wichtige Meeresströmung im Atlantik ist einer neuen Studie zufolge deutlich instabiler als bisher angenommen – mit potenziell gravierenden Folgen für Europa und weite Teile der Welt.

Die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation (Amoc) könnte sich einer neuen Studie zufolge deutlich stärker abschwächen als bislang erwartet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte dies in einen Zusammenbruch der Strömung münden, hieß es von den Forschern um Valentin Portmann von der Universität Bordeaux. Die Ergebnisse seien „besorgniserregend“, sagte Portmann der Nachrichtenagentur AFP. Die Studie erschien im Fachmagazin „Science Advances“.

Die Strömung könne sich bis zum Jahr 2100 um 42 bis 58 Prozent verlangsamen – deutlich mehr als frühere Schätzungen ergaben (rund 32 Prozent). „Wir haben festgestellt, dass sich die Amoc stärker abschwächen wird als im Durchschnitt aller Klimamodelle erwartet. Das bedeutet, dass sich die Amoc näher an einem Kipppunkt befindet“, so der Studienleiter Portmann laut „Guardian“.

Die Amoc ist wichtig für das globale Klima. Das Strömungssystem, zu dem auch der Golfstrom zählt, funktioniert wie eine gigantische Umwälzpumpe: Es transportiert von der Sonne aufgewärmtes Wasser aus den Tropen nach Europa und in die Arktis. Dort kühlt es ab, sinkt in die Tiefe und fließt zurück. Doch genau dieser Mechanismus gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Bereits heute sei das System so schwach wie seit 1.600 Jahren nicht mehr, heißt es in der Studie.

Bislang lieferten Klimamodelle sehr unterschiedliche Prognosen. Zwar gingen nahezu alle Klimamodelle davon aus, dass sich die Amoc bis 2100 abschwäche. Die Prognosen variierten jedoch stark – sie reichten je nach Emissionsszenario von lediglich drei bis zu 72 Prozent. Die neue Analyse kombiniere reale Messdaten mit Modellrechnungen und solle so die Unsicherheiten reduzieren.

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, die Studie zeige, dass die „pessimistischen“ Modelle „leider die realistischen sind, da sie besser mit den Beobachtungsdaten übereinstimmen“.

Welche Folgen ein Kollaps hätte, skizzieren die Forscher deutlich: demnach drohen unter anderem eiskalte Winter in Nordeuropa, auch in Deutschland. Es wäre eine paradoxe Folge der Klimakrise. Während die Welt insgesamt immer heißer wird, fallen die Temperaturen im Norden auf Werte unter dem vorindustriellen Niveau.

Der tropische Niederschlagsgürtel könnte sich verschieben, je nach Region könnte dies zu schweren Überflutungen oder Trockenheit kommen: Dürren in Südasien und der Sahelzone sowie steigende Meeresspiegel in Nordamerika. Auch wäre eine verringerte CO₂-Aufnahmefähigkeit des Ozeans zu erwarten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Seniorin gerät beim Rauchen in Brand – schwer verletzt

27 April 2026

Wichtige Atlantikströmung ist näher am Kipppunkt

27 April 2026

In Russland tobt ein Inferno – doch Wladimir Putin schweigt

27 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

1. FC Köln lässt Millionen-Poker platzen – neues Gehalt?

27 April 2026

Xavi Simons äußert sich zu WM-Aus

27 April 2026

Die Deutschen würden so die Rente reformieren

27 April 2026

Tim Mälzer bricht in TV-Show „Kitchen Impossible“ beo Vox in Tränen aus

27 April 2026

Neueste Beiträge

Warum Bremsen vor dem Blitzer nichts mehr bringt

27 April 2026

Europas beste Reiseziele und Routen für den Radurlaub im Jahr 2026

27 April 2026

„MSC Preziosa“ legt erstmals an – die Highlights der Saison

27 April 2026

Recent Posts

  • Die europäischen Märkte werden voraussichtlich höher eröffnen, obwohl die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ins Stocken geraten
  • 1. FC Köln lässt Millionen-Poker platzen – neues Gehalt?
  • Xavi Simons äußert sich zu WM-Aus
  • Die Deutschen würden so die Rente reformieren
  • Tim Mälzer bricht in TV-Show „Kitchen Impossible“ beo Vox in Tränen aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.