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You are at:Home»Politik»Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen
Politik

Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

wochentlich.deBy wochentlich.de26 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen
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Die Auswirkungen der Blockade der Meerenge sind laut der Ökonomin Isabella Weber derzeit noch gar nicht abzusehen. Die Professorin an der University of Massachusetts Amherst verglich das mit einem Tsunami, der sich am Horizont abzeichnet und sprach von der „größten Energiekrise der Menschheit“. An der physischen Ölknappheit würden Tankrabatt und steuerfreie Boni nichts ändern. Reiche Länder könnten die hohen Preise zahlen und verschärften damit die Versorgungslage in ärmeren Nationen.

Die Ökonomin, die 2002 an der Gaspreisbremse mitgearbeitet hatte, rief die Bundesregierung dazu auf, statt über den Preis zu gehen lieber Alternativen für die Verbraucher attraktiver zu machen. Ein Ratschlag: Den öffentlichen Personennahverkehr kostenlos machen oder zumindest das 9-Euro-Ticket wieder einführen.

Angesichts drohender Kerosinknappheit forderte Weber, es nicht den Fluggesellschaften zu überlassen, welche Routen weiter betrieben werden. Kurzstrecken, die sich auch per Bahn bedienen ließen, sollten in diesem Fall temporär abgeschafft werden, ebenso wie Flüge mit Privatjets. „Wir brauchen hier eine gesellschaftliche Herangehensweise“, forderte die Ökonomin.

Den ÖPNV-Vorschlag griff kurze Zeit später der Grünen-Co-Vorsitzende Felix Banaszak auf. Ein Teil des Geldes für staatliche Hilfen solle genutzt werden, um das Deutschlandticket wenigstens für zwei, drei Monate auf 9 oder auch 29 Euro abzusenken. So könne es Bürgern erleichtert werden, das Auto mal stehenzulassen. Stattdessen aber schicke die Bundesregierung die Menschen weiter in die fossile Abhängigkeit, monierte Banaszak.

„Sparen funktioniert“, sagte auch Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. 2022/23 sei es gelungen, knapp 20 Prozent weniger Gas zu verbrauchen. Das habe funktioniert, indem die höheren Preise zugelassen und damit Anreize zum Umdenken geschaffen worden seien.

Frei wies die Forderungen nach dem 9-Euro-Ticket zurück. Geld sei nicht unbegrenzt vorhanden. Außerdem wüssten die Bürger selbst, dass sie mit dem Umstieg auf die Bahn oder durch langsameres Autofahren Benzin sparen könnten: „Das muss der Staat den Menschen doch nicht erklären.“ Das Geld müsse dort eingesetzt werden, wo es nachhaltig etwas verbessere.

Genau das macht die Bundesregierung auch nach Ansicht der Journalistin Helene Bubrowski („Table.Briefings“) aktuell allerdings nicht. Ausgerechnet der sonst so marktliberale Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) greife mit dem Tankrabatt zu Mitteln, die bereits in der Ampel nicht funktioniert hätten, monierte sie bei „Illner“ und Banaszak nickte.

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