Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nordwestbahn erfasst Anhänger auf Gleisen

26 April 2026

Söder wieder im Alleingang – und Merz schaut zu?

26 April 2026

Grashoppers Club Zürich droht Absturz – Rekordmeister bangt

26 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»SPD beklagt «Unwucht» bei Sparpaket für Gesundheitskosten
Politik

SPD beklagt «Unwucht» bei Sparpaket für Gesundheitskosten

wochentlich.deBy wochentlich.de26 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
SPD beklagt «Unwucht» bei Sparpaket für Gesundheitskosten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Reformdebatte

SPD beklagt „Unwucht“ bei Sparpaket für Gesundheitskosten

Aktualisiert am 26.04.2026 – 01:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Gesundheitskosten sind hoch – wo wird der Rotstift angesetzt? (Symbolbild) (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Am Mittwoch will das Kabinett die Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken beschließen. Doch nicht nur aus der Opposition gibt es weiter Kritik.

Wenige Tage vor dem geplanten Kabinettsbeschluss zur Krankenkassenreform warnt die SPD noch einmal nachdrücklich vor einer Überlastung der Versicherten. „Aus unserer Sicht liegt das zentrale Problem der gesetzlichen Krankenversicherung auf der Ausgabenseite, nicht auf der Einnahmenseite“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, der Deutschen Presse-Agentur.

Er kritisierte, dass eine Reihe der Expertenvorschläge, die darauf abzielten, Effizienzreserven zu heben, in dem Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nicht oder nur unzureichend aufgegriffen worden seien. Dabei hätten die Experten hier wirklich gute Vorarbeit geleitet. „Und genau diesen Geist sollte dann auch das Paket am Ende atmen – hier ist in der bisherigen Debatte noch eine gewisse Unwucht“, so Pantazis. Dies müsse nun spätestens im parlamentarischen Verfahren adressiert werden.

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf verlangte eine stärkere Belastung insbesondere der Pharmakonzerne. „Ein großer Hebel liegt bei den Arzneimitteln“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland habe die höchsten Arzneimittelausgaben pro Kopf in Europa. „Der Entwurf muss daher ganz erheblich bei den Arzneimittelpreisen ansetzen und die Preisgestaltung der Pharmakonzerne klar begrenzen, statt die Rechnung bei Familien und Beitragszahlenden abzuladen.“

Kabinettsbeschluss voraussichtlich am Mittwoch

Das Bundeskabinett wird das Sparpaket voraussichtlich am Mittwoch beschließen. Warkens Gesetzentwurf sieht vor, dass die gesetzlichen Krankenkassen im nächsten Jahr um 19,6 Milliarden Euro entlastet werden. Im Blick stehen Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche – aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der Mitversicherung von Ehepartnern.

Die Gesundheitsministerin hatte sich zuletzt offen für Änderungen gezeigt, sofern das Gesamtvolumen erhalten bleibt. In der „Bild am Sonntag“ wies sie den Vorwurf zurück, die Kassen sollten zu wenig zu Einsparungen im Gesundheitssystem beitragen. „Wir haben auch die Krankenkassen in die Pflicht genommen in unserem Vorschlag“, so Warken. „Wir begrenzen Verwaltungskosten, wir begrenzen Werbekosten und wir begrenzen auch die Vergütung der Vorstände, der leitenden Angestellten.“

Zur Forderung, die Kassenbeiträge für Bürgergeldempfänger aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren, sagte sie: „Wir müssen da zumindest einen Einstieg finden, wie der Bund sich in größerem Umfang an diesen Kosten beteiligt.“ Dies sei auch eine Frage der Gerechtigkeit. Ob es dazu kommt, ist noch offen: „Wir sind dazu noch in Gesprächen. Das ist noch nicht abschließend geklärt“, so die Ministerin.

Grüne legen eigene Vorschläge vor

Die Grünen haben ein Gegenkonzept zu Warkens Sparpaket ausgearbeitet. Nach ihrer Überzeugung könnten die Kassenbeiträge nicht nur stabil gehalten, sondern sogar um zwei Prozentpunkte gesenkt werden, wenn die Krankenkassen unter anderem von den Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger entlastet würden, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Söder wieder im Alleingang – und Merz schaut zu?

26 April 2026

Entlastungsprämie: Bundestag stimmt für Maßnahme

26 April 2026

Berliner Kultursenatorin bittet um Entlassung

26 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Söder wieder im Alleingang – und Merz schaut zu?

26 April 2026

Grashoppers Club Zürich droht Absturz – Rekordmeister bangt

26 April 2026

Das gilt beim Bezahlen in Bar ab dem Jahr 2027

26 April 2026

Deutsche Kultband hört nach 40 Jahren auf – Tournee geplant

26 April 2026

Neueste Beiträge

US-Tierärztin erhebt schwere Vorwürfe gegen Mitstreiter

26 April 2026

Neuer See mit Erholungsgebiet entsteht an der A1 bei Bremen

26 April 2026

Entlastungsprämie: Bundestag stimmt für Maßnahme

26 April 2026

Recent Posts

  • Nordwestbahn erfasst Anhänger auf Gleisen
  • Söder wieder im Alleingang – und Merz schaut zu?
  • Grashoppers Club Zürich droht Absturz – Rekordmeister bangt
  • Das gilt beim Bezahlen in Bar ab dem Jahr 2027
  • Deutsche Kultband hört nach 40 Jahren auf – Tournee geplant

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.