Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle
Tech

Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Februar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Reingelegt und abgezockt

Virenwarnungen auf Android locken in die Falle

Aktualisiert am 02.06.2016Lesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Mit fiesen Tricks schieben Betrüger Android-Nutzer Schadsoftware und teure Abos unter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Beim Surfen mit dem Android-Smartphone wurden Viren entdeckt? Mit einem Klick vor Ablauf des Countdown lässt sich aber das Schlimmste verhindern? „Bloß nichts antippen!“, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

„Ihr Handy ist mit Viren infiziert und wurde schwer beschädigt“ oder „Ihr Gerät wurde gehackt und die Batterie ernsthaft beschädigt“: Tauchen beim Surfen im Netz auf dem Android-Smartphone plötzlich solche Warnungen auf, verbunden mit der Aufforderung, „OK“- oder „Download“-Buttons anzutippen, sollten Nutzer diese ignorieren und den Browser sofort schließen, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wer etwas antippt, riskiert wirklich Schadsoftware zu installieren oder ungewollt ein Abo abzuschließen.

Als nächstes gilt es, in den Einstellungen seines Android-Gerätes den Punkt „Apps“ zu öffnen, dann die betroffene Browser-App und dort schließlich unter „Speicher“ auf „Daten löschen“ zu tippen. Wer mehrere Browser benutzt, sollte die Prozedur auch bei diesen sicherheitshalber wiederholen.

Darüber hinaus sollten Smartphone-Nutzer eine Drittanbietersperre einrichten. So vermasseln Sie Betrügern, die Ihnen mit dem Klick auf einen Link ein Abo unterschieben wollen, von vornherein die Tour. In unserem Ratgeber „So wehren Sie sich gegen fiese Abofallen“ erklären wir, wie Sie eine Drittanbietersperre einrichten.

Auch Apps können betrügerische Werbeanzeigen auslösen, erklären die Verbraucherschützer. Wer also trotz der geleerten Browser-Speicher weiter Probleme hat, sollte überlegen, welche neuen Apps er kürzlich installiert hat, und diese löschen.

Auch wenn die vermeintlichen Horror-Nachrichten durch den missbräuchlichen Einsatz von Logos – etwa von Google – seriös rüberkommen sollen, sind sie gefälscht und letztlich nur Werbung: Die Hintermänner finden immer wieder Wege, um ihre unseriösen Anzeigen in große Werbenetzwerke einzuschleusen, sodass sie auch beim Surfen auf seriösen Webseiten erscheinen können, erklären die Experten.

In manchen Fällen vibriere das Handy sogar, um den Nutzer noch mehr zu verunsichern. Dabei handele es sich aber lediglich um einen ungefährlichen Javascript-Effekt. Die falschen Warnungen sollen den Nutzer erschrecken, ihm Angst machen und zu unüberlegten Handlungen bewegen – bei den Fake-Anzeigen handelt es sich daher um sogenannte Scareware.

Grundsätzlich sollten Apps nur aus Googles Play Store geladen werden, und auch nur solche, die schon seit einigen Tagen verfügbar sind. Gleichzeitig raten die Experten dringend, in den Sicherheits-Einstellungen die Option „Apps aus unbekannten Quellen zulassen“ nicht zu aktivieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nasa nach Mondmission-Test optimistisch: „Großer Schritt“

20 Februar 2026

Neue Gruppenmitglieder können jetzt alte Nachrichten erhalten

20 Februar 2026

Googles neues Handy kann auch Satelliten-Notruf

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.