Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Merz verspricht Entlastungen für Autofahrer

15 September 2026

Klopp beruft El Mala laut „Kicker“-Bericht in DFB-Kader

15 September 2026

So geht es ihm nach Not-Einsatz

15 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Bezos will Tausende neue Satelliten ins All schießen
Tech

Bezos will Tausende neue Satelliten ins All schießen

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bezos will Tausende neue Satelliten ins All schießen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Starlink-Konkurrenz

Bezos will Tausende neue Satelliten ins All bringen

Aktualisiert am 22.01.2026 – 13:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jeff Bezos tritt mit den Raketen von Blue Origin gegen Elon Musks SpaceX an. (Archivbild) (Quelle: John Raoux/AP/dpa/dpa-bilder)

Amazon-Gründer Jeff Bezos geht auf Starlink-Jagd. Amazon baut bereits eine Alternative zu Elon Musks Internet aus dem All auf, jetzt folgt Bezos‘ Firma Blue Origin.

Im Weltraum-Wettlauf der Tech-Milliardäre verstärkt Amazon-Gründer Jeff Bezos die Konkurrenz zu Elon Musks Satelliten-Internetsystem Starlink. Bezos‘ Weltraumfirma Blue Origin kündigte ein Hochgeschwindigkeits-Netz für Unternehmen mit dem Namen TeraWave an. Die ersten der gut 5.400 dafür eingeplanten Satelliten sollen Ende 2027 ins All starten.

Bei solchen Systemen kommuniziert die Technik auf dem Boden direkt mit den Satelliten. Sie können damit herkömmliche Telekommunikations-Infrastruktur ersetzen. Zugleich sind die Kapazitäten eingeschränkter und die Reaktionszeiten etwas langsamer. Aktuell brauchen Kunden Empfangsstationen mit Antennen.

Amazon, wo Bezos 2021 den Chefposten aufgab, aber weiterhin größter Aktionär ist, baut bereits eine Starlink-Alternative auf. Das System Amazon Leo soll mit über 3.200 Satelliten Download-Geschwindigkeiten zwischen 100 Megabit und einem Gigabit pro Sekunde liefern – und hätte damit in etwa die Geschwindigkeit schneller Internetleitungen für Privathaushalte.

Starlink wird von Musks Weltraumfirma SpaceX betrieben und soll in der nächsten Generation ebenfalls auf Geschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde hochgestuft werden. Bei TeraWave verspricht Blue Origin ein noch viel höheres Tempo: Bei den 5.280 Satelliten in niedriger Umlaufbahn sollen es bis zu 144 Gigabit pro Sekunde sein. Bei weiteren 128 Satelliten in mittlerer Umlaufbahn ist sogar von bis zu 6 Terabit pro Sekunde die Rede – 6.000 Mal schneller als eine Gigabit-Leitung.

SpaceX war mit Starlink ein Vorreiter bei schnellem Internet aus dem All. Amazon ging aber frühzeitig davon aus, dass es Interesse an einer Alternative geben wird. Musk und Bezos konkurrieren schon seit Jahren mit ihren Raketen-Projekten.

Starlink-Systeme werden unter anderem auch von der ukrainischen Armee eingesetzt. Sie waren besonders wichtig zu Beginn des Krieges gegen den Angreifer Russland, nachdem die Invasoren herkömmliche Telekommunikationsinfrastruktur zerstört hatten. Starlink stellte die Geräte zunächst selbst zur Verfügung, inzwischen gibt es einen Vertrag mit dem Pentagon für die Versorgung der Ukraine.

Bis zum Abschluss dieses Vertrags konnte Musk über die Verwendung von Starlink in dem Konflikt bestimmen. So sagte der Tech-Milliardär seinem Biografen Walter Isaacson, dass er sich geweigert habe, auf Bitten der Ukraine die Starlink-Versorgung in der Nähe der von Russland besetzten Halbinsel Krim freizuschalten und damit einen Angriff auf dort stationierte russische Truppen verhindert habe.

Aktuell streitet Musk mit Ryanair-Chef Michael O‘Leary, der Flugzeuge des Billigfliegers nicht für den Einsatz von Starlink aufrüsten will. O‘Leary argumentiert, dass dies die Spritkosten erhöhen würde, die Kundschaft der Airline aber keinen Aufpreis für Internet im Flugzeug zahlen wolle. Andere Fluggesellschaften wie etwa die Lufthansa machen derzeit Teile ihrer Flotte fit für Starlink.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Esa-Satellit macht Stress von Pflanzen sichtbar

15 September 2026

Apps verdrängen Telefon – Verbraucherzentrale warnt vor Zwang

15 September 2026

Sonne könnte Planeten verschluckt haben

15 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Klopp beruft El Mala laut „Kicker“-Bericht in DFB-Kader

15 September 2026

So geht es ihm nach Not-Einsatz

15 September 2026

Winter-Prognose: Schneemassen an diesem Datum?

15 September 2026

Mehr Feinstaub, mehr Husten in der Nacht

15 September 2026

Neueste Beiträge

Beliebtheit sinkt trotz massiver Rabatte

15 September 2026

Auf diesen Autobahnen wird der Verkehr dicht

15 September 2026

Esa-Satellit macht Stress von Pflanzen sichtbar

15 September 2026

Recent Posts

  • Merz verspricht Entlastungen für Autofahrer
  • Klopp beruft El Mala laut „Kicker“-Bericht in DFB-Kader
  • So geht es ihm nach Not-Einsatz
  • Winter-Prognose: Schneemassen an diesem Datum?
  • Mehr Feinstaub, mehr Husten in der Nacht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.