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Panorama

Wetter in Deutschland: DWD warnt

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Wetter in Deutschland: DWD warnt
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Aktuelle Warnlage

Frostzone weitet sich aus


20.01.2026 – 15:25 UhrLesedauer: 2 Min.

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Polarlichter über Brandenburg: Eisige Temperaturen herrschten schon in der Nacht zu Dienstag in Deutschland und wurden von diesem Spektakel begleitet. (Quelle: imago-images-bilder)

Das Wetter in Deutschland bleibt eisig. Und die Frostzone weitet sich weiter aus. Die Temperaturen rutschen stellenweise tief unter den Gefrierpunkt.

Mit einem kräftigen Hoch über Osteuropa zieht zunehmend trockene Kontinentalluft nach Deutschland und bestimmt das Wetter. Die Folge: klirrende Kälte in großen Teilen des Landes. Schon tagsüber ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) am Dienstag in vielen Regionen leichter Dauerfrost zu beobachten – insbesondere im Nordosten, Südosten sowie in Gebieten, in denen sich der Nebel hartnäckig hält. In der Nacht zum Mittwoch weitet sich die Frostzone deutlich aus.

Während es am Niederrhein und auf den Nordseeinseln lokal frostfrei bleibt, sinken die Temperaturen in anderen Teilen Deutschlands deutlich unter den Gefrierpunkt. Im Westen, Nordwesten sowie im Oberrheingraben werden Tiefstwerte zwischen 0 und minus 4 Grad erwartet. In der Mitte und im Osten des Landes liegen die Werte zwischen minus 4 und minus 9 Grad. In Tal- und Muldenlagen sinken die Temperaturen auf Werte bis minus 11 Grad.

Besonders kalt wird es laut DWD im Osten Bayerns: Hier kann das Thermometer auf bis zu minus 13 Grad fallen. Über Schnee sinken die Temperaturen auf Werte bis minus 15 Grad. Der DWD hat am Dienstag dementsprechende Wetterwarnungen erlassen.

In mehr als 380 Kreisen und kreisfreien Städten gelten ab Dienstagabend bis zum Mittwochvormittag Frostwarnungen. Im Osten Bayerns warnt der DWD vor markantem Frost. Hier gilt bis 11 Uhr am Mittwoch die Warnstufe Orange.

Auch am Mittwoch bleibt es vielerorts frostig. Laut DWD ist in Ostbayern, im Nordosten sowie in den Nebelgebieten Südwestdeutschlands erneut mit leichtem Dauerfrost zu rechnen. Besonders betroffen ist der Südosten: Hier werden Temperaturen deutlich unter minus 10 Grad erwartet. Diese Werte gelten als strenger Frost. In Kombination mit der trockenen Luft könne dies die gefühlte Temperatur zusätzlich senken, so der Wetterdienst.

Das globale Wettermodell GFS rechnet für den Mittwoch fast landesweit mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Nur im äußersten Westen Deutschlands werden leichte Pluswerte erreicht.

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