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Überraschungswagen macht Antisemitismus zum Thema

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Überraschungswagen macht Antisemitismus zum Thema
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Der größte Rosenmontagszug in Deutschland zieht heute durch Köln. Alle Infos rund um die fünfte Jahreszeit im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Kuckelkorn mit Rosenmontagszug überaus zufrieden

19.06 Uhr: Der gesamte Zug sei, abgesehen von einigen Verzögerungen durch kleinere Staus, reibungslos verlaufen, wie Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn am Abend erklärte: „Wir haben heute einen wunderbar bunten und fröhlichen Zug gesehen, bei dem die Zuschauer gar nicht merken, wie viel Arbeit und Professionalität dahinter steckt. Mein besonderer Dank gilt Zugleiter Holger Kirsch und dem gesamten Team der Zugleitung für dieses wunderbare Geschenk, das sie allen Jecken gemacht haben“.

Stadt zieht erste Bilanz: „Keine besonderen Einsätze“

17.30 Uhr: Gegen frühen Abend hat die Stadt Köln eine erste Bilanz vom Rosenmontagsumzug gezogen. Demnach gab es insgesamt 245 Einsätze von Rettungsdiensten, wobei keine Auffälligkeiten zu verzeichnen waren.

Von den Hilfsorganisationen ASB Köln, Johanniter, DRK-Kreisverband Köln, Malteser und DLRG Ortsgruppe Köln-Dünnwald waren rund 597 Kräfte im Einsatz. Bis zum Nachmittag leisteten sie in 104 Fällen Hilfe, darunter waren drei Jugendliche mit übermäßigem Alkoholkonsum.

Entlang des Rosenmontagzugs mussten außerdem 75 Autos abgeschleppt und 103 Verwarnungen geschrieben werden.

Influencerin Farina Opoku: Zug war „Bucket-List-Moment“

Influencerin Farina Opoku hat knapp zwei Millionen Follower auf Instagram und war in diesem Jahr das erste Mal auf dem Wagen des Zugleiters im Rosenmontagszug dabei. Wieder zu Hause angekommen, sprach sie in einem Instagram-Video von einer „tollen Erfahrung“ und einem „Bucket List-Moment“. Die „Bucket List“ steht im Englischen für eine Liste mit Dingen, die man im Leben unbedingt erleben möchte.

Kwartier Latäng füllt sich

16.22 Uhr: Nachdem es am Vormittag noch recht leer rund um den Zülpicher Platz war, wird es gegen Nachmittag langsam voller. Immer mehr junge Jecken scheinen vom Zugweg ins Studentenviertel zu ziehen, wie ein t-online-Reporter vor Ort berichtet. Von Zusatzbeschränkungen sei allerdings noch lange nicht die Rede

Neues Motto steht fest: „FasteLOVEnd – wenn Dräum widder blöhe“

15.40 Uhr: Der letzte Wagen hat sich auf den Weg durch die Stadt gemacht. Wie in jedem Jahr verkündet er das Motto der neuen Session. Für die nächsten Monate heißt es: „FasteLOVEnd – wenn Dräum widder blöhe“

Zugleiter Holger Kirsch enthüllte das Sessionsmotto 2025 am Ende des heutigen Rosenmontagszuges. Optisch erinnert es stark an die Flower-Power-Zeit der 60er und 70 Jahre, die für „Peace, Love and Happiness“ steht.

Wagen mit Prinz Sascha I. auf dem Weg

15.37 Uhr: Als Vorletzter hat sich nun auch Prinz Sascha I. auf den 8,5 Kilometer langen Weg durch die Kölner Innenstadt gemacht. Für ihn ist es der Höhepunkt der Session.

Jungfrau durch Puppe ersetzt

15.31 Uhr: „Not macht erfinderisch“, dachte sich wohl das Kölner Dreigestirn, das wegen gesundheitlicher Probleme der Jungfrau kurzerhand zum Zweigestirn wurde. Anstatt mit Friedrich Klupsch, fuhr der Bauer kurzerhand mit einer Puppe als Jungfrau auf dem Wagen im Rosenmontagszug mit.

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