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Finanzen

IWF rechnet mit starkem Wirtschaftswachstum für Deutschland

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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IWF rechnet mit starkem Wirtschaftswachstum für Deutschland
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Überraschende Prognose

IWF rechnet mit stärkerem Wirtschaftsplus für Deutschland

Aktualisiert am 19.01.2026 – 11:37 UhrLesedauer: 2 Min.

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Containerfrachter im Hamburger Hafen (Archivbild): Die Deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf. (Quelle: IMAGO/Markus Tischler/imago)

Überraschende Prognose für die deutsche Wirtschaft. Der IWF rechnet mit einem starken Plus für dieses Jahr. Damit verliert Deutschland auch einen unrühmlichen Platz im Ranking.

Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) stärker wachsen als bislang angenommen. 2026 dürfte das Plus bei 1,1 Prozent liegen und damit 0,2 Prozentpunkte höher ausfallen als noch im Oktober prognostiziert, wie der IWF mit Sitz in Washington mitteilte. Unter anderem dürften staatliche Milliardenausgaben kurzfristig Auftrieb erzeugen und damit die bremsenden US-Zölle abfedern.

Die IWF-Experten positionieren sich damit optimistischer als etwa die Bundesbank und das Ifo-Institut. Zugleich bleibt der IWF vorsichtiger als die Bundesregierung, die ein Wachstum von 1,3 Prozent erwartet. Die Bundesregierung setzte bei ihrer Prognose vor allem auf die Nachfrage im Inland. Stabile Preise, Lohnsteigerungen und Entlastungen ließen die verfügbaren Einkommen der Privathaushalte steigen. Für 2027 erwarten die IWF-Experten weiter ein Wachstum von 1,5 Prozent.

Laut IWF-Prognose wird Deutschland im laufenden Jahr stärker wachsen als andere G7-Länder: Nachdem die Bundesrepublik im vergangenen Jahr noch das Schlusslicht unter den großen westlichen Industrienationen der Gruppe gebildet hatte, hinken nun Japan und Italien mit einem prognostizierten Wachstum von 0,7 Prozent hinterher. Auch Frankreich dürfte sich mit 1,0 Prozent etwas schwächer entwickeln als Deutschland.

Für die Eurozone rechnet der IWF in diesem Jahr nun mit einem Plus von 1,3 Prozent (Oktober: 1,2 Prozent). Für 2027 erwarten die Experten weiter ein Konjunkturplus von 1,4 Prozent. Das etwas schnellere Wachstum kommendes Jahr spiegele die prognostizierten höheren Ausgaben im öffentlichen Sektor wider, insbesondere in Deutschland. Auch Irland und Spanien dürften sich stark entwickeln, hieß es. Den Effekt durch die Erhöhung von Verteidigungsausgaben dürfte sich indes erst in den Folgejahren bemerkbar machen, da diese auf mehrere Jahre verteilt geplant sind.

Die USA dürften sich nach IWF-Angaben erneut besser entwickeln als gedacht. Für dieses Jahr soll das Wachstum 2,4 Prozent (Oktober: 2,1 Prozent) betragen. Unter anderem liegt das an dem niedrigeren Leitzins, den die US-Notenbank Federal Reserve im vergangenen Jahr in mehreren Schritten gesenkt hatte. Zudem dürften die negativen Auswirkungen der US-Zölle auf die heimische Wirtschaft allmählich nachlassen. Für 2027 erwarten die Experten dann ein Abflauen auf 2,0 Prozent (Oktober: 2,1 Prozent).

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