Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Lidl senkt Preise für 26 Artikel – bis zu 70 Cent

1 Juli 2026

Spritpreise für Benzin und Diesel steigen rasant

1 Juli 2026

Benutzernamen bei WhatsApp reservieren: Jetzt Wunschnamen sichern

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Was mache ich, wenn ich nicht sprechen kann?
Gesundheit

Was mache ich, wenn ich nicht sprechen kann?

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Was mache ich, wenn ich nicht sprechen kann?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im Ernstfall

Notruf absetzen: Was mache ich, wenn ich nicht sprechen kann?


Aktualisiert am 05.01.2026 – 13:33 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Einsatzwagen: Der Notruf 112 gilt europaweit. (Quelle: jjoerns/getty-images-bilder)

News folgen

Ein Verkehrsunfall, ein Herzinfarkt oder ein Brand: Der Notruf muss verständigt werden. Aber die wenigsten wissen, was sie dem Rettungsdienst unbedingt sagen müssen. Und was, wenn man nicht (mehr) sprechen kann?

Bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie den Rettungsdienst und die Feuerwehr. Die Polizei ist über die Notrufnummer 110 zu erreichen.

Sobald Sie mit der Rettungsleitstelle verbunden sind, geben Sie den Notruf ab. Das geschulte Personal am anderen Ende der Leitung wird Ihnen die wichtigsten Fragen stellen. Ganz zentral dabei ist die sogenannte 5-W-Regel:

1. Wo wird Hilfe gebraucht?

Machen Sie eine möglichst genaue Angabe, wo der Notfall passiert ist. Ort, Stadtteil, Straße, Hausnummer, Stockwerk und weitere Angaben helfen den Einsatzkräften, schneller dorthin zu finden.

Beschreiben Sie kurz und prägnant, was passiert ist, zum Beispiel ob es einen Unfall gab.

3. Wie viele Verletzte gibt es und welche Verletzungen liegen vor?

Geben Sie an, wie viele Verletzte es gibt. Sollte es vermisste Personen geben, geben Sie auch diese Anzahl an. Versuchen Sie außerdem, die Art der Verletzungen beziehungsweise Krankheiten zu beschreiben.

4. Wer meldet den Notfall?

Nennen Sie Ihren Namen sowie eine Telefonnummer, unter der Sie die Leitstelle bei Rückfragen erreichen kann.

Warten Sie auf Rückfragen. Die Mitarbeiter in der Notrufzentrale benötigen womöglich weitere Informationen. Bleiben Sie unbedingt so lange am Telefon, bis die Leitstelle das Gespräch beendet.

Sie können über wiederholte Klopfsignale oder beliebige Geräusche zeigen, dass Sie in der Leitung sind. Dann wird ebenfalls ein Rettungsdienst losgeschickt. Die Feuerwehr kann zumindest den ungefähren Standort per Ortungsdienst ermitteln.

Auf die exakte Position, etwa die Wohnung, kann der Rettungsdienst aus Datenschutzgründen allerdings nicht zugreifen. Für diese Lücke gibt es aber eine Lösung: Smartphones von Apple mit dem Betriebssystem iOS 11 und neuer starten einen Notruf, wenn man fünfmal den Einschaltknopf drückt. Dann wird eine voreingestellte Notrufnummer gewählt. Auf Wunsch warnt ein Ton vor dem Aufbau der Verbindung.

Beim Android-Handy kann in dem Entsperr-Menü der Notruf gewählt werden, ohne dass das Handy entsperrt werden muss. Das klappt auch ohne Prepaid-Guthaben.

Notruf-Apps lösen nicht nur einen rettenden Anruf aus, sie übermitteln dabei auch die genaue Position des Anrufers per GPS. Es gibt verschiedene Gratis- und Kauf-Apps im Google App Store und bei Apple, die unter dem Stichwort „Notruf“ zu finden sind. Empfohlen wird vor allem die offizielle Notruf-App der Bundesländer „nora“. Mit ihr erreichen Sie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Notfall schnell und einfach.

Für gehörlose, schwerhörige oder sprachbehinderte Personen sind neben der Notruf-App auch die Notruf-SMS und das sogenannte Gehörlosenfax eine hilfreiche Lösung.

Einige Rettungsleitstellen sind in der Lage, eine Notruf-SMS entgegenzunehmen. Manche Leitstellen können sogar WhatsApp-Nachrichten empfangen – etwa Düsseldorf und Brandenburg. Ein Grund, warum das eher vereinzelt so gehandhabt wird, ist, dass es für SMS und andere Kurznachrichten keine gesetzliche Grundlage gibt. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) sieht diese Form des Notrufs bislang nicht vor.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Junge stirbt nach Fledermaus-Kontakt ohne Bisswunde

1 Juli 2026

Ein Bier zu jedem Spiel der WM? Was die Leber ab 60 verträgt

1 Juli 2026

Umfrage zeigt, dass es nicht nur schlecht ist

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Spritpreise für Benzin und Diesel steigen rasant

1 Juli 2026

Benutzernamen bei WhatsApp reservieren: Jetzt Wunschnamen sichern

1 Juli 2026

Erstes Gemälde von David Hockney, das seit dem Tod des Künstlers versteigert wurde, vermeidet „posthume Prämie“

1 Juli 2026

Flughafen München: Abfertigungsstopp wegen Unwetterwarnung

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt geht in Revision

1 Juli 2026

Joshua Kimmich wird zum Gesicht des Scheiterns einer Generation

1 Juli 2026

Boom bei Batteriespeichern: Steuerzahler können Milliarden sparen

1 Juli 2026

Recent Posts

  • Lidl senkt Preise für 26 Artikel – bis zu 70 Cent
  • Spritpreise für Benzin und Diesel steigen rasant
  • Benutzernamen bei WhatsApp reservieren: Jetzt Wunschnamen sichern
  • Erstes Gemälde von David Hockney, das seit dem Tod des Künstlers versteigert wurde, vermeidet „posthume Prämie“
  • Flughafen München: Abfertigungsstopp wegen Unwetterwarnung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.