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Frieren Fische im Winter? | Tier-Wissen

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Frieren Fische im Winter? | Tier-Wissen
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Tierwissen

Können Fische frieren?


Aktualisiert am 22.12.2025 – 09:57 UhrLesedauer: 3 Min.

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Goldfische im Gartenteich: Fische erfrieren im Winter nicht. (Quelle: IMAGO/Wolfram Weber Tel. 039005-315/imago)

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Wenn Seen zufrieren, bleiben Fische scheinbar unbeeindruckt – doch wie überleben sie tatsächlich die Kälte unter dem Eis?

Wenn die Temperaturen sinken, stellt sich oft die Frage, ob Fische im Teich oder Aquarium frieren können. Betroffen sind Tierhalter, die sich Sorgen um das Wohl ihrer Tiere im Winter machen und nach Sicherheit für kalte Nächte suchen. Unsicherheit herrscht besonders, wenn Eis die Wasseroberfläche bedeckt und nicht klar ist, wie Fische darunter überleben.

Fische können nicht im klassischen Sinne „frieren“, wie man es bei Menschen oder anderen gleichwarmen Tieren kennt. Sie sind wechselwarm und ihre Körpertemperatur passt sich an die Umgebung an.

Im Winter reduzieren Fische ihren Stoffwechsel stark und halten sich in der wärmeren Bodenschicht von Gewässern auf. Dort ist das Wasser etwa vier Grad Celsius warm. Die Fische befinden sich in Winterstarre oder Winterruhe, um zu überleben. Einige Arten wie Aal und Wels graben sich in den Schlamm des Grundes ein.

Diese Ruhephase ist wichtig, da eine dauerhafte Bewegung unter der Eisdecke wegen des begrenzten Sauerstoffs schnell zum Tod führen würde. Die Eisdecke wirkt zudem als Isolierschicht, die das darunterliegende Wasser vor weiterer Abkühlung schützt.

Manche Fischarten, vor allem im Polarmeer, besitzen sogar spezielle Frostschutzmittel (Antifreeze-Proteine) im Blut, die das Gefrieren verhindern. Fische, die unter einer Eisdecke leben, verfallen in eine Art Ruhemodus, in dem sie kaum Energie verbrauchen und wenig Sauerstoff benötigen.

  • Lesen Sie auch: Können Hühner frieren?
  • Tipps für Haustierbesitzer: Darum liegen Katzen so gerne in der Sonne

Die sogenannte Dichteanomalie stellt sicher, dass das Wasser am Seegrund bei rund vier Grad bleibt. Bei dieser Temperatur hat Wasser seine höchste Dichte und das kleinste Volumen. Es sinkt zum Grund des Sees, kälteres oder wärmeres Wasser mit geringerer Dichte steigt nach oben.

Diese physikalische Besonderheit führt dazu, dass Seen im Winter von oben zufrieren, während das Wasser am Grund relativ konstant etwa vier Grad warm bleibt. Die Eisdecke auf der Oberfläche wirkt isolierend und schützt das darunterliegende Wasser vor weiterer Abkühlung. Wasserlebewesen und Fische profitieren davon, weil sie ohne zu frieren in wärmeren Bodenschichten überwintern können.

Außerdem ermöglicht diese Schichtung stabile chemische und biologische Prozesse, die zur Wasserqualität beitragen. Ohne die Dichteanomalie des Wassers und das verbleibende vier Grad warme Wasser am Seegrund wären aquatische Lebensräume im Winter kaum überlebensfähig.

So beeinflusst Klimawandel die Stabilität der Vier-Grad-Schicht

Der Klimawandel beeinflusst die Stabilität der Vier-Grad-Schicht im See erheblich. Mit steigenden Luft- und Wassertemperaturen erwärmen sich auch die Seen, wodurch die thermische Schichtung gestört wird. Die Vier-Grad-Schicht am Seegrund kann instabiler werden, weil wärmeres Wasser sich nach unten ausdehnt und die dichtebedingte Schichtung weniger ausgeprägt ist.

Dies führt dazu, dass der Seegrund im Winter weniger geschützt und wärmer wird, wodurch die Überlebensbedingungen für viele aquatische Organismen wie Fische beeinträchtigt werden.

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