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Finanzen

62 Prozent der Händler unzufrieden

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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62 Prozent der Händler unzufrieden
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„Schlechte Konsumstimmung“

Mehrheit der Händler mit Weihnachtsgeschäft unzufrieden


21.12.2025 – 12:31 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Tage vor Weihnachten sind für den Einzelhandel eine besonders wichtige Zeit. (Symbolbild) (Quelle: Thomas Frey/dpa/dpa-bilder)

Insgesamt verzeichnet der Einzelhandel zum Ende des Jahres ein leichtes Umsatzplus. Doch die Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft trotzdem unzufrieden.

Das Weihnachtsgeschäft ist für den Einzelhandel vor dem vierten Advent überwiegend enttäuschend verlaufen. 62 Prozent der Händlerinnen und Händler zeigten sich mit den Umsätzen der vergangenen Tage unzufrieden, nur 23 Prozent bewerteten die Entwicklung positiv. Das geht aus einer aktuellen Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter rund 300 Unternehmen hervor.

Schon in den vorangegangenen Adventswochen kam das Geschäft nicht richtig in Schwung. „Das Weihnachtsgeschäft verharrt bei den meisten Handelsunternehmen auf dem niedrigen Niveau der Vorwochen“, erklärte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. „Bisher müssen wir feststellen, dass die schlechte Konsumstimmung bei vielen Handelsunternehmen im Jahresendgeschäft deutlich spürbar ist“, sagte der 62-Jährige.

Etwas bessere Geschäfte verzeichnete der Handel laut HDE am Samstag vor dem vierten Advent. In Innenstädten, städtischen Vororten und Stadtteilzentren profitierten vor allem Spielwaren-, Buch- und Bekleidungshändler. Dennoch blieb die Zahl der Besucherinnen und Besucher vielerorts unter dem Vorjahresniveau. 71 Prozent der befragten Händler berichteten von sinkenden Kundenfrequenzen.

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Quelle: Wetter.com

Entsprechend fällt auch die Gesamtbilanz bislang schwach aus. Nur 17 Prozent der Unternehmen sind mit dem bisherigen Verlauf des gesamten Weihnachtsgeschäfts zufrieden, 66 Prozent zeigen sich unzufrieden.

Die Branche setzt nun auf einen Endspurt in den verbleibenden Tagen vor Weihnachten sowie auf die Zeit nach den Feiertagen. „Jetzt geht es darum, in den kommenden traditionell sehr umsatzstarken Tagen noch einmal eine Schippe draufzulegen“, sagte Genth. „Das Weihnachtsgeschäft muss in die Verlängerung.“

Erfahrungsgemäß seien die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, mancherorts auch bis zum Dreikönigstag, besonders umsatzstark. Viele Kundinnen und Kunden hätten dann Urlaub und lösten Bargeldgeschenke oder Gutscheine ein, erklärte der HDE-Hauptgeschäftsführer.

Die Trendumfrage wurde vom 19. bis 21. Dezember durchgeführt. Für die Monate November und Dezember rechnet der Handelsverband trotz der bislang schwachen Zwischenbilanz mit einem Einzelhandelsumsatz von insgesamt 126,2 Milliarden Euro. Das entspräche einem nominalen Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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