Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der Club der Superreichen Europas wuchs in fünf Jahren um 26 % – angeführt von Deutschland

6 Mai 2026

Dunkle Rauchwolke und Feuer – Feuerwehr im Großeinsatz

6 Mai 2026

Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland

6 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Anbieter darf Video-Kunden keine Werbung aufzwängen
Tech

Anbieter darf Video-Kunden keine Werbung aufzwängen

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Anbieter darf Video-Kunden keine Werbung aufzwängen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Reklame im Bezahlfernsehen

Urteil: Amazon darf Video-Kunden keine Werbung aufzwängen

Aktualisiert am 17.12.2025 – 15:57 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Amazons Streamingdienst Prime Video darf nicht einfach Werbung senden, urteilt das Landgericht München I. (Symbolbild) (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-bilder)

Der Ursprungsgedanke des Pay TV: Die Zuschauer zahlen für werbefreies Fernsehen. Der Streamingdienst Amazon Prime Video jedoch sendet seit 2024 Werbespots. Ein Gericht schreitet ein.

Das Landgericht München I hat Amazon gemaßregelt: Das US-Unternehmen darf in Deutschland nicht einseitig die Vertragsbedingungen seines Streamingdiensts Prime Video ändern und den Zuschauern Werbespots auf Bildschirme und Displays schicken. Damit hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen eine Klage gegen Amazon gewonnen, wie das Gericht mitteilte. Amazon soll den Kunden nun ein „Berichtigungsschreiben“ schicken.

Das Urteil ist jedoch nicht rechtskräftig, Amazon behält sich eine Anfechtung der Entscheidung vor: „Wir werden das Urteil prüfen, um unsere nächsten Schritte zu bestimmen“, sagte ein Sprecher.

Laut Urteil hatte Amazon demnach Anfang 2024 die Prime Video-Kundschaft per Mail informiert, dass ab Februar in begrenztem Umfang Werbung gesendet würde. Wer keine Werbung sehen wollte, sollte im Monat 2,99 Euro mehr zahlen. Die 33. Zivilkammer sieht in diesem Vorgehen einen Verstoß gegen den lauteren Wettbewerb.

Die Richter werteten die Mail als irreführend. Denn Amazon spiegelte den Kunden laut Urteil vor, zu einer einseitigen Vertragsänderung berechtigt zu sein. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass weder die Amazon-Nutzungsbedingungen noch das Gesetz eine solche einseitige Änderung erlauben. Bei Vertragsabschluss hätten sich die Kunden auf ein werbefreies Angebot eingestellt, heißt es in der Gerichtsmitteilung. Und weil Amazon ein werbefreies Programm zum „Vertragsgegenstand“ gemacht habe, müsse sich das Unternehmen daran festhalten lassen.

Amazon widersprach: „Obwohl wir die Entscheidung des Gerichts respektieren, sind wir mit den Schlussfolgerungen nicht einverstanden“, sagte der Unternehmenssprecher. „Wir haben unsere Kunden transparent, im Voraus und in Übereinstimmung mit geltendem Recht über das Update zu Werbung bei Prime Video informiert.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Störung: Zahlreiche“.de“-Webseiten plötzlich nicht erreichbar

6 Mai 2026

t-online bei der Suchmaschine als bevorzugte Quelle einstellen

5 Mai 2026

Weltraum: Forscher finden zweiten Merkur

5 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Dunkle Rauchwolke und Feuer – Feuerwehr im Großeinsatz

6 Mai 2026

Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland

6 Mai 2026

Die DFB-Kapitänin braucht wegen ihrer Schulter wohl eine OP

6 Mai 2026

Raisin, Suresse, Consors – Banken bieten über 3 Prozent

6 Mai 2026

Neueste Beiträge

Sissi“-Film machte Peter Weck nicht reich: „Keinen Cent mehr bekommen

6 Mai 2026

Schusswechsel in Nienburg – Ein Toter, ein Schwerverletzter

6 Mai 2026

Neue Regeln nach Erdbeben-Serie in Griechenland

6 Mai 2026

Recent Posts

  • Der Club der Superreichen Europas wuchs in fünf Jahren um 26 % – angeführt von Deutschland
  • Dunkle Rauchwolke und Feuer – Feuerwehr im Großeinsatz
  • Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland
  • Die DFB-Kapitänin braucht wegen ihrer Schulter wohl eine OP
  • Raisin, Suresse, Consors – Banken bieten über 3 Prozent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.