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Sport

Ex-Nationalspieler weint in ARD-Sendung „Die 100“

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Ex-Nationalspieler weint in ARD-Sendung „Die 100“
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„Das ist das Schlimmste auf der Welt“

Ex-Nationalspieler weint im TV


16.12.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jimmy Hartwig: Wurde mit dem HSV unter anderem in der Saison 1981/1982 Meister. (Quelle: imago sportfotodienst/imago-images-bilder)

Als Fußballer war Jimmy Hartwig auf dem Rasen erfolgreich. Abseits davon musste er sich rassistische Beleidigungen anhören. Bis heute verfolgen ihn diese.

Mit dem Hamburger SV wurde Jimmy Hartwig dreimal Deutscher Meister. Zudem gewann der 71-Jährige mit den Hamburgern in der Saison 1982/83 auch den Europapokal. Der frühere Nationalspieler, der zweimal für Deutschland auf dem Rasen stand, hat jedoch eine bewegte und unschöne Kindheit hinter sich – und sprach darüber nun in einer Fernsehsendung.

In der ARD-Sendung „Die 100 – was Deutschland bewegt“ war der Ex-Fußballer zu Gast. Er brachte einen Dirigentenstab mit und erklärte, dass er einst den „dümmsten Chor der Welt“ dirigiert habe. Im Anschluss wurde der frühere Profi emotional und berichtete von schlimmen Anfeindungen und rassistischen Beleidigungen gegen ihn.

An eine Szene erinnert sich Hartwig noch genau: Als er 1982 mit dem HSV 4:3 gegen den FC Bayern gewonnen habe, sei er beleidigt worden. Fans im Stadion hätten „Jimmy, du Negerschwein“ geschrien.

Dann führte Hartwig aus: „Das war schlimm. Das ist schlimm. Das ist grausam. Es ist grausam, wenn ein Mensch, nur weil er ein bisschen anders aussieht, beleidigt wird. Das ist das Schlimmste auf der Welt, was es gibt. Und deswegen kämpfe ich schon seit Jahren dagegen an.“

Auch in der eigenen Familie hatte Hartwig damit zu kämpfen. Sein Opa sei ein bekennender Nationalsozialist gewesen und habe ihn aufgrund seiner Hautfarbe mehrfach geschlagen.

Hartwig sagte mit Tränen in den Augen in der Sendung: „Er war ein dreckiger, verfluchter Nazi. Und ich leide heute noch. Ich merke noch die Schläge. Mit 71 Jahren merke ich die Schläge, die ich mein ganzes Leben lang bekommen habe.“ Als er sich eine Träne wegwischte, führte er aus, dass das Schlimmste gewesen sei, dass keiner versucht habe, ihn zu verstehen.

Er erklärte, dass er eine große Klappe gehabt habe, weil er sich versucht habe, verbal zu verteidigen und nicht mit Gewalt. „Gewalt bringt nichts“, so Hartwig sichtlich aufgebracht in der Sendung und gestikulierend.

Dann sagte er traurig, dass sich auch heute im Stadion nichts verändert habe. Er sei zuletzt bei einem Spiel des HSV gegen Augsburg gewesen und hinter ihm habe eine Person gerufen: „Schau mal, Jimmy, der ist viel schwärzer als du.“ Fassungslos sagte Hartwig an die Zuschauer der Sendung gewandt: „Was ist das für ein Idiot.“ Dann appellierte er in der ARD-Sendung an alle, mit Menschen so umzugehen, wie sie es verdient hätten.

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