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Sport

Leweling überragt beim klaren Sieg über Werder Bremen

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Leweling überragt beim klaren Sieg über Werder Bremen
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Werder-Verteidiger fliegt vom Feld

DFB-Profi brilliert: Stuttgart zerlegt Bremen


Aktualisiert am 14.12.2025 – 21:31 UhrLesedauer: 2 Min.

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Jamie Leweling jubelt: Der Stuttgarter traf traumhaft zum zwischenzeitlichen 2:0. (Quelle: Carmen Jaspersen)

Bei Werder Bremen feiert der VfB Stuttgart einen deutlichen Auswärtssieg. Mann des Spiels ist ein deutscher Nationalspieler.

Dank eines glänzend aufgelegten Jamie Leweling hat der VfB Stuttgart am 14. Spieltag einen ungefährdeten Auswärtssieg bei Werder Bremen eingefahren. Die Schwaben besiegten die Hanseaten am Sonntagabend mit 4:0 (2:0) und erobern damit den sechsten Tabellenplatz von Eintracht Frankfurt zurück.

Leweling war an den ersten drei Treffer der Stuttgarter direkt beteiligt. Der deutsche Nationalspieler steuerte sowohl beim Führungstor durch Bilal El Khannouss (40. Minute) als auch beim 3:0 durch DFB-Kollege Deniz Undav (79.) die Vorlage bei. Den zweiten VfB-Treffer erzielte Leweling selbst, schoss den Ball aus der Distanz traumhaft ins Bremer Gehäuse (44.). Chris Führich setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt (90.+7).

Werder wiederum geht nach der Derby-Pleite gegen den HSV nun zum zweiten Mal in Folge als Verlierer vom Platz. Die letzte rund halbe Stunde musste das Team von Horst Steffen dabei in Unterzahl absolvieren. Karim Coulibaly flog mit Gelb-Rot vom Feld (59.).

Bremens Justin Njinmah hatte mit der ersten Abschlusschance einen stimmungsvollen Adventsabend im Weserstadion eröffnet, bei seinem Flachschuss aber knapp links vorbei gezielt (3.). Wenig später war es erneut der Flügelspieler, der gefährlich wurde und dieses Mal in VfB-Keeper Alexander Nübel seinen Meister fand (9.). Dennoch: Den grün-weißen Gastgebern gehörte die Anfangsphase. Nach der vermeidbaren Pleite beim HSV waren die Bremer sichtlich bemüht, schnell die von Trainer Horst Steffen geforderte „Trendwende“ einzuleiten.

Auch beim VfB hatte es in der Liga zuletzt ordentlich geknirscht. Das 0:5 gegen den FCB hatte die Hoeneß-Elf zwar bereits beim 4:1 gegen Tel Aviv in der Europa League erfolgreich verarbeitet, trotzdem ging offensiv anfangs nicht viel zusammen. Lediglich Undav, die Stuttgarter Lebensversicherung der vergangenen Wochen, erzeugte Gefahr. Seinem Treffer wurde wegen Abseits aber die Anerkennung verwehrt (23.).

Das 113. Bundesligaduell zwischen den beiden Traditionsvereinen blieb ein umkämpftes. Als es an der Weser schon stark nach Pausen-Remis roch, schlug der leichte Favorit doppelt zu. Erst erzielte El Khannouss mit seinem gekonnten Kopfball das 1:0 des VfB, der in den vergangenen sechs Ligaspielen jeweils mit 0:1 in Rückstand geraten war. Dann fasste sich Leweling aus der zweiten Reihe ein Herz – bei seinem Flatterball aus knapp 30 Metern sah Bremens Keeper Mio Backhaus nicht gut aus.

Werder drohte wegen dieses Tiefschlafs kurz vor der Pause nun auf eine ungemütliche Weihnachtszeit zuzusteuern. Nach dem Seitenwechsel mühte sich die Steffen-Elf, im letzten Heimspiel des Jahres noch etwas mitzunehmen, doch durch Coulibalys Platzverweis nach einem Foulspiel wurde es noch komplizierter. Der Innenverteidiger war in der ersten Hälfte wegen einer Unsportlichkeit verwarnt worden. In Überzahl schossen die Stuttgarter Backhaus im Werder-Tor endgültig warm; bei Undavs trockenem Abschluss ins linke obere Eck war er machtlos. Auch bei Führichs Versuch kurz vor dem Schlusspfiff hatte der Torhüter keine Chance.

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