Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Uniformtag“ in Bayern: Einsatzkräfte sollen Uniform zeigen

25 Juli 2026

AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich

25 Juli 2026

Glückloser Verteidiger Gazibegovic vor Wechsel nach Polen

25 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Forscher alarmiert: Gefahr für Küsten weltweit
Panorama

Forscher alarmiert: Gefahr für Küsten weltweit

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Forscher alarmiert: Gefahr für Küsten weltweit
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Eine Studie zeigt, wie rasant die Antarktis im Westen einst geschmolzen ist. Das könnte bald wieder geschehen.

Untersuchungen eines Bohrkerns aus dem Eis der Westantarktis zeigen dramatische Veränderungen in der Eisdicke vor 8.000 Jahren. Innerhalb von 200 Jahren seien Teile der Eisdecke am Ende der letzten Eiszeit um 450 Meter geschmolzen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie.

Für die Wissenschaftler sind das alarmierende Erkenntnisse. Denn bislang war zwar bekannt gewesen, dass die Eisdecke der Westantarktis einst größer war als heute. Man wusste aber nicht, wann genau diese begann, abzuschmelzen. Aus dem 600 Meter langen Eiskern kann man Temperaturveränderungen und Schmelzvorgänge ablesen. Für die Forscher überraschend war, wie schnell es mit dem Eisschild ging.

„Wir konnten genau sagen, wann er sich zurückzog, aber wir konnten auch sagen, wie schnell er sich zurückzog“, sagte Eric Wolff, einer der Autoren der Studie, dem Sender CNN. Die Gefahr bestehe, dass dies erneut geschehen könnte. „Wenn es anfängt, sich zurückzuziehen, wird es wirklich sehr schnell gehen“, sagte Wolff voraus.

Große Gefahr für Küsten weltweit

Das könnte katastrophale Folgen für den globalen Meeresspiegel haben. Das westantarktische Eisschild fasst genug Wasser, um den Meeresspiegel um etwa fünf Meter anzuheben. Das würde ausreichen, um Küstenstädte und Regionen auf der ganzen Welt zu überschwemmen. Die Veränderungen könnten so schnell kommen, dass eine Vorbereitung kaum möglich sei.

Der in der Studie analysierte Eiskern wurde bereits 2019 am „Skytrain Ice Rise“ gebohrt, einer Halbinsel in der Westantarktis. Diese befindet sich am Rande des Eisschildes, nahe dem Punkt, an dem das Eis zu schwimmen beginnt und Teil des Ronne-Schelfeises wird.

Im Labor seien die Proben dann untersucht worden, ein zeitaufwändiger Prozess. Man konnte unter anderem durch Isotope im Eis ermitteln, wie sich die Temperaturen entwickelt haben. Luftblasen gaben Aufschluss über die Dicke des Eises.

Prozess wäre nicht mehr aufzuhalten

Man habe die Ergebnisse mehrmals überprüfen müssen, weil sie die Wissenschaftler so überrascht hätten. Der westantarktische Eisschild ist besonders anfällig für den Klimawandel, da das Land unter ihm unterhalb des Meeresspiegels liegt und nach unten abfällt. Wenn warmes Wasser unter das Eisschild gelangt, kann es sehr schnell schmelzen.

„Es kann zu einem rapiden Schmelzprozess kommen, und das ist offensichtlich vor 8.000 Jahren passiert“, so Wolff. Wenn dieser Prozess beginne, sei er nicht mehr aufzuhalten.

Zwar waren die Klimabedingungen zum damaligen Zeitpunkt anders als heute. Dennoch sei die Studie erstaunlich, so David Thornally, ein Klimaexperte des englischen University College in London. Sie zeige auf, was geschehe, wenn das Eisschild kollabiert.

In der Westantarktis schmelzen bereits die Gletscher. Die auch als „Endzeit-Gletscher“ bezeichnete Thwaites-Formation nimmt rapide an Masse ab. Neueste Studien haben zwar gezeigt, dass die Schmelzrate geringer ist als in Modellrechnungen zunächst vorhergesagt. Das liege an einer Schicht kaltem Wasser, die erst kürzlich entdeckt wurde.

Dennoch kann keine Entwarnung gegeben werden: Denn in manchen Bereichen des Gletschers, der fast so groß wie der US-Bundesstaat Florida ist, dringt warmes Wasser ein. Dort schmilzt das Eisschild nicht nur, sondern bricht auch auf.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Notlandung in Mailand: Medizinischer Notfall auf Mallorca-Rückflug

24 Juli 2026

Mann (37) stirbt nach Fixierung in Duisburg – Staatsanwaltschaft ermittelt

24 Juli 2026

Gewalttat in Regensburg: Polizei ließ Angreifer laufen

24 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich

25 Juli 2026

Glückloser Verteidiger Gazibegovic vor Wechsel nach Polen

25 Juli 2026

Schauspieler weint beim „Kölner Treff“

25 Juli 2026

Boykotte und Entschuldigungen: Argentinien streitet nach der Weltmeisterschaft um Rosalía und Patti Smith

25 Juli 2026

Neueste Beiträge

Restauratorin rückt Dino-Figuren im Tierpark Hagenbeck in Hamburg zu Leibe

25 Juli 2026

CDU Mecklenburg-Vorpommern: Fischbrötchen-Plakat löst Spott aus

25 Juli 2026

Pogačar pulverisiert 31 Jahre alten Alpe-d’Huez-Rekord

25 Juli 2026

Recent Posts

  • „Uniformtag“ in Bayern: Einsatzkräfte sollen Uniform zeigen
  • AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich
  • Glückloser Verteidiger Gazibegovic vor Wechsel nach Polen
  • Schauspieler weint beim „Kölner Treff“
  • Boykotte und Entschuldigungen: Argentinien streitet nach der Weltmeisterschaft um Rosalía und Patti Smith

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.