Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Schoko-Krise hält an, Tafeln bleiben bei 100 Gramm
Finanzen

Schoko-Krise hält an, Tafeln bleiben bei 100 Gramm

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Schoko-Krise hält an, Tafeln bleiben bei 100 Gramm
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

News folgen

Schokolade wird immer teurer, mancher Hersteller verkleinert gar die Tafeln, damit das nicht auffällt. Im Interview verspricht der Chef von Ritter Sport: Die klassischen Sorten werden immer 100 Gramm behalten.

Andreas Ronken hat einen Job, von dem viele träumen. Ronken ist Chef einer Schokoladenfabrik, genauer: Er leitet als Geschäftsführer die Geschicke von Ritter Sport. Das Unternehmen mit Sitz in Waldenbuch, Landkreis Böblingen, beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter, bei denen sich alles um die bekannten quadratischen Tafeln dreht.

Im Interview mit t-online erklärt Ronken, warum Ritter Sport bislang keine Schoko-Nikoläuse produziert, wie sich der Schokoladenpreis entwickeln dürfte, welche Sorte besonders umstritten ist – und wie er auf die Regierung von Kanzler Friedrich Merz blickt.

  • Schoko-Hersteller: Ritter Sport verklagt kleine Firma – das ist der Grund
  • Missernten, Terror und Spekulanten: Darum ist Schokolade so teuer

t-online: Herr Ronken, haben Sie heute schon eine Tafel Ritter Sport gegessen?

Andreas Ronken: Nein, heute tatsächlich nicht. Es hätte aber gut sein können.

Wie viel Schokolade essen Sie denn am Tag?

Ich esse ungefähr 60 bis 80 Gramm, schätze ich. Ich probiere verschiedene Sorten, auch aus der Entwicklung. Ich stehe der Innovationsabteilung vor und habe viel Schokoladenerfahrung. Und das nutze ich oft, um etwas zu testen oder Feedback zu geben. Ich habe sogar ein eigenes Schokoladenlabor zu Hause.

Ist das für Sie nur Arbeit oder immer noch Genuss?

Nein, es ist immer Genuss. Wenn man in einer Schokoladenfirma arbeitet, sollte man seinen Job überdenken, wenn es kein Genuss mehr ist.

Naschen Sie auch mal bei der Konkurrenz? Haben Sie eine Lieblingssorte von Milka?

Natürlich nasche ich auch bei der Konkurrenz. Viele Mitbewerber machen sehr gute Schokolade. Ich selbst esse eher dunklere Schokolade, sehr gerne auch vegane. Es gibt jedoch einige gute belgische und Schweizer Schokoladen, die ich ab und zu als Gegenpol verkoste.

Sie haben in früheren Interviews gesagt, Voll-Nuss ist global betrachtet die beliebteste Sorte. Warum eigentlich?

Ritter Sport hat ein dickeres Format als viele Tafeln, durch die quadratische Form. Dadurch passt viel Füllung rein. Wir haben Platz für größere Nüsse. Bei dünner Schokolade bekommt man nicht so viel rein, vor allem keine dicken Nüsse.

462629271Vergrößern des Bildes
Ritter Sport, Sorte „Voll-Nuss“: Die beliebteste Sorte, global betrachtet. (Quelle: Sean Gallup)

Gibt es Sorten, die besonders schlecht laufen?

Schlecht laufende Sorten werden ausgetauscht, ganz klar. Der Handel will Ware, die sich verkauft. Ein schönes Beispiel ist aber „Olympia“.

Mit Joghurt, Honig, Nuss und Traubenzucker.

Das ist eine meiner Lieblingssorten, die wir aber nicht dauerhaft produzieren. Diese Sorte polarisiert. Wenn wir sie wieder machen, ist sie im Verkaufsranking sofort auf Platz zwei oder drei, manchmal ganz oben. Sie hat sehr viele Liebhaber, hat eine hohe Wiederkaufrate, es gibt kaum Alternativen zu ihr. Aber sie ist eben nichts für den Massengeschmack.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.