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Audi und Lamborghini verkaufen Mehrheit von Italdesign an UST

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Audi und Lamborghini verkaufen Mehrheit von Italdesign an UST
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Bestseller wurden hier entworfen

Legendäres Designbüro: Audi gibt Mehrheit an Italdesign ab


12.12.2025 – 10:52 UhrLesedauer: 2 Min.

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Italdesign: Der Hauptsitz des Unternehmen befindet sich in Moncalieri, Turin (Italien). (Quelle: Audi/Italdesign)

Das Designbüro Italdesign hat einige der einflussreichsten Autos der Nachkriegszeit geprägt. Nun übernimmt ein US-Techkonzern die Mehrheit und ändert die Ausrichtung.

Das legendäre italienische Design- und Entwicklungsbüro Italdesign Giugiaro bekommt einen neuen Mehrheitseigentümer. Der Audi-Konzern verkauft die Anteile über seine Tochter Lamborghini an das US-amerikanische Technologieunternehmen UST. Audi bleibt über Lamborghini beteiligt und will Italdesign auch weiterhin als strategischen Partner nutzen. Die genaue Höhe der Beteiligung und der Kaufpreis wurden nicht bekannt gegeben, der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.

Die Entscheidung bedeutet eine strategische Neuausrichtung: Die operative Verantwortung liegt künftig bei UST. Das kalifornische Unternehmen will Italdesign dabei unterstützen, seine weltweite Präsenz auszubauen und neue Technologien schneller zu entwickeln. Gleichzeitig betonen alle Beteiligten, das „Erbe“ und die Kultur des Studios bewahren zu wollen.

Italdesign wurde 1968 von Giorgetto Giugiaro gegründet, einem der einflussreichsten Autodesigner des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Aldo Mantovani baute Giugiaro in Moncalieri bei Turin ein Unternehmen auf, das sowohl Alltagsautos als auch Ikonen der Sportwagengeschichte entwarf.

Zu den bekanntesten Modellen aus seiner Feder zählen der erste VW Golf, der Fiat Panda, der Audi 80, aber auch der BMW M1, der Lotus Esprit und der Maserati Bora. Italdesign prägte nicht nur das Design europäischer Großserienmodelle, sondern auch das Erscheinungsbild ganzer Fahrzeuggenerationen. Über 300 Serienfahrzeuge und mehr als 100 Konzeptstudien stammen aus dem Studio.

2010 wurde Italdesign mehrheitlich vom Volkswagen-Konzern übernommen, 2015 zog sich Giugiaro endgültig zurück – auch, weil er sich im Korsett der Konzernstrukturen zunehmend eingeengt fühlte.

Der neue Mehrheitseigner UST hat seinen Hauptsitz in Aliso Viejo im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Unternehmen bietet seit 1999 digitale Plattformlösungen, Engineering-Services und Entwicklungsdienstleistungen an, unter anderem für die Automobilindustrie. Eigenen Angaben zufolge beschäftigt UST weltweit rund 30.000 Menschen in über 30 Ländern. Die Schwerpunkte liegen unter anderem auf Künstlicher Intelligenz, softwaredefinierten Fahrzeugarchitekturen und digitalen Ökosystemen.

Mit dem Einstieg bei Italdesign will UST nach eigenen Aussagen Hard- und Softwareentwicklung enger verzahnen – nicht nur im Fahrzeugbau, sondern auch in anderen Hightech-Branchen.

Krishna Sudheendra, CEO von UST, kündigt an, das „Erbe von Italdesign zu bewahren“ und zugleich neue Kompetenzen einzubringen. Italdesign-Chef Antonio Casu spricht von einer Chance, das Dienstleistungsportfolio schneller auszubauen: Ziel sei es, ein weltweit führender Anbieter für integrierte Hard- und Softwarelösungen zu werden.

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