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Finanzen

Butterpreis: Milchbauern über Preisschlacht erzürnt

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Butterpreis: Milchbauern über Preisschlacht erzürnt
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Preiskampf der Discounter

Butter im Preissturz: Das freut nicht alle

Aktualisiert am 12.12.2025 – 11:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Handel liefert sich eine Preisschlacht beim Butter. (Quelle: IMAGO/imago)

Die Discounter kämpfen um Kunden und locken mit niedrigen Butterpreisen. Nun regt sich dagegen Protest.

Angesichts stark gesunkener Butterpreise zeigen sich Sachsens Bauern besorgt. „Wir verurteilen natürlich, dass derart wichtige Lebensmittel zu diesen Preisen regelrecht verramscht werden“, sagte die Hauptgeschäftsführerin des sächsischen Landesbauernverbands, Diana Henke.

Butter ist derzeit so günstig wie lange nicht. Die Handelsketten reduzierten die Preise kürzlich erneut. Ein 250-Gramm-Stück deutscher Markenbutter der Eigenmarken kostet inzwischen weniger als ein Euro. Grund ist der günstigere Weltmarktpreis für Milch. Bei den Molkereien wurde zuletzt mehr Milch angeliefert als im Vorjahreszeitraum, zudem ist der Fettgehalt gestiegen.

Henke machte deutlich, dass aus ihrer Sicht vor allem der harte Wettbewerb im Handel den Preisdruck verschärfe. „Bei Lidl und Aldi lockt man mit billigen Butterpreisen die Kundschaft in die Läden.“ Man beobachte die Entwicklung „äußerst skeptisch“. Sollte sich der Trend fortsetzen, werde sich der Verband zur anstehenden Ernährungsmesse – der Grünen Woche – auf Landes- und Bundesebene positionieren und das Gespräch mit Politik und Handel suchen.

Der Milchauszahlungspreis lag nach Verbandsangaben zuletzt bei rund 46 Cent pro Kilo Rohmilch – und damit unter den Produktionskosten. Bauernvertreter warnen, viele Betriebe könnten notwendige Investitionen nicht mehr stemmen.

In Sachsen sind nach Angaben des Landesverbands trotz der prekären Lage derzeit keine Proteste geplant. Der Verband setze vielmehr auf politische Gespräche. Das Verhältnis zum Lebensmitteleinzelhandel sei zwar gespalten, doch brauche man den Markt, so Henke.

Butter gilt unter Ökonomen als sogenannter Eckpreisartikel. Gemessen am Warenkorb für die Inflation spielt er prozentual nur eine untergeordnete Rolle. Weil die Kunden das Produkt aber regelmäßig kaufen, spielt der Butterpreis für die Verbraucherstimmung eine wichtige Rolle.

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