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Anwalt von Kasia Lenhardt übt deutliche Kritik an Doku

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Anwalt von Kasia Lenhardt übt deutliche Kritik an Doku
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„Besonders grausam“

Anwalt von Familie Lenhardt übt deutliche Kritik an Boateng-Doku

11.12.2025 – 17:52 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jérôme Boateng: Er steht wegen einer Doku im Rampenlicht. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)

Gerichtsurteil, Kritik von Angehörigen, schwierige Themen: Die TV-Dokumentation um Jérôme Boateng hat zu einigen Diskussionen geführt. Nun meldet sich auch die Gegenseite.

Ein TV-Dreiteiler über Jérôme Boateng – noch 2014 nach dem Sieg Deutschlands bei der Weltmeisterschaft wäre das gefeiert worden. Doch elf Jahre später fand die ARD-Doku „Being Jérôme Boateng“ teilweise wenig Anklang – stattdessen wurde viel diskutiert. Denn in den vergangenen Jahren machte vor allem das Privatleben des früheren Nationalspielers Schlagzeilen.

Es ging um den Vorwurf der Gewalt gegen die Mutter seiner Kinder, aber auch um die Beziehung zu seiner verstorbenen Ex-Freundin Kasia Lenhardt und um Gerichtsprozesse. Die „Süddeutsche Zeitung“ nannte das mehr als zwei Stunden lange Werk „ein Geschenk an Jérôme Boateng“. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt „In ARD-Doku läuft vieles gut für ihn“ und bemängelte Einseitigkeit und Oberflächlichkeit.

Gerade die tragische Geschichte um den Suizid von Kasia Lenhardt wird in der Doku nur angeschnitten. Nun hat sich der Anwalt der Familie Lenhardt, Markus Hennig, im „Tagesspiegel“ zu Wort gemeldet. „Ich befinde mich im engen Austausch mit der Familie und spreche hier auch in ihrem Namen. Sie ist entsetzt von der Doku – will das Ganze aber nicht adeln, indem sie selbst das Wort ergreift. Die Familie ist von Beginn an dem Rat gefolgt, sich selbst nicht zum Teil der Berichterstattung zu machen. Was würde ihr das nutzen? Es bringt ihre Tochter auch nicht zurück“, so Hennig.

Kasia Lenhardt hatte 2021 – kurz nach einem „Bild“-Interview Boatengs – Suizid begangen. Im Film nannte Boateng dieses Interview einen Fehler: „Was deutlich und klar für mich ist, ist, dass ich die Situation im Nachhinein falsch eingeschätzt habe und damit einfach besser hätte umgehen müssen.“ Dieser Fehler werde ihn sein Leben lang begleiten.

Boateng hatte mit der „Bild“ kurz nach der Trennung unter anderem über Auseinandersetzungen in der Beziehung gesprochen. Im Februar 2021 gab Lenhardts Familie über einen Anwalt ihren Tod bekannt. Die Polizei in Berlin bestätigte einen Einsatz bei einer leblosen Person, bei der es keine Anzeichen für Fremdeinwirkung gebe.

Markus Hennig will nun auch mit den Öffentlich-Rechtlichen sprechen, federführend der ARD. „Wir arbeiten daran. Wir kritisieren auch die bisherigen Reaktionen der ARD. Der Sender setzt sich mit der Kritik nicht ernsthaft auseinander. Nur zwei Tage vor der Veröffentlichung der Doku wurden die neuen Zahlen zur Gewalt gegen Frauen publik gemacht – und auch von der Tagesschau präsentiert“, erklärte Hennig. „Welches Signal sendet das? Gewalt gegen Frauen ist schlimm, aber nicht, wenn ein Promi sie ausübt? Die ARD sollte die Doku zurückziehen.“

Aber das war noch nicht alles. Markus Hennig legt in dem Interview weiter nach – und wird deutlich: „Dass ausgerechnet der Mann, dessen Interview in der ‚Bild‘ die anschließende Hasswelle überhaupt erst mit ausgelöst hat, noch Krokodilstränen vergießen darf, empfinde ich – gerade mit Blick auf die Familie – nicht nur als völlig inszeniert und geschmacklos, sondern als besonders grausam.“

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