Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Social-Media-Accounts müssen künftig angegeben werden
Lifestyle

Social-Media-Accounts müssen künftig angegeben werden

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Social-Media-Accounts müssen künftig angegeben werden
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Social-Media-Angaben

Was USA-Touristen demnächst bei der Einreise erwartet


10.12.2025 – 14:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Deutscher Pass: Bei der Einreise in die USA hat der Immigration-Officer immer das letzte Wort (Symbolbild). (Quelle: IMAGO/imageBROKER/OLIVER NOWAK)

In die USA einzureisen, ist für Deutsche dank Esta ohne Visum möglich. Doch auch dieses Verfahren wird immer komplizierter.

Reisende aus Deutschland und anderen europäischen Ländern könnten bei einem USA-Besuch künftig deutlich mehr persönliche Daten preisgeben müssen. Wie aus einer Mitteilung der US-Grenzschutzbehörde hervorgeht, sollen die Regeln für die visumfreie Einreise spürbar verschärft werden. Ein genauer Zeitplan wird nicht genannt. Die „Tagesschau“ hatte zuerst darüber berichtet.

Konkret ist geplant, dass Touristen, die über das Visa Waiver Program (Esta) einreisen, künftig verpflichtend ihre Social-Media-Accounts der vergangenen fünf Jahre angeben müssen.

In der Mitteilung der US-Grenzschutzbehörde heißt es dazu: „Um der Präsidialverfügung 14161 vom Januar 2025 (Schutz der Vereinigten Staaten vor ausländischen Terroristen sowie anderen Bedrohungen der nationalen Sicherheit und öffentlichen Sicherheit) nachzukommen, fügt der US-Zoll- und Grenzschutz (CBP) Social-Media-Angaben als verpflichtendes Datenelement im Esta-Antrag hinzu. Antragstellende müssen künftig ihre Social-Media-Profile der vergangenen fünf Jahre angeben.“

Betroffen sind neben vielen EU-Staaten auch Länder wie Australien, Großbritannien, Israel, Japan und Südkorea. Die Angabe von Profilen bei sozialen Netzwerken soll ein fester Bestandteil des Esta-Antrags werden. Wird sie ausgelassen, könnte der Antrag als unvollständig gelten und abgelehnt werden.

Doch damit nicht genug: Laut dem Vorschlag sollen im Esta-Formular weitere Pflichtfelder hinzukommen. Falls nötig, müssten Antragstellende zusätzliche Daten angeben – darunter Telefonnummern der vergangenen fünf Jahre, E-Mail-Adressen der letzten zehn Jahre, IP-Adressen und bestimmte Metadaten aus hochgeladenen Fotos. Zusätzlich sollen verstärkt biometrische Daten erfasst werden, etwa Gesichtsmerkmale, Fingerabdrücke sowie DNA- und Iris-Informationen. Auch Angaben zu Familienmitgliedern wären vorgesehen, inklusive Namen, Telefonnummern, Geburtsdaten, Geburtsorten und aktuellen Wohnsitzen.

Datenschützer und Bürgerrechtsorganisationen in den USA sehen die Pläne laut „Tagesschau“ kritisch. Social-Media-Konten verrieten oft politische Einstellungen, soziale Kontakte oder persönliche Interessen. Die US-Behörden hingegen rechtfertigen die Ausweitung der Datenerhebung mit Sicherheitsbedenken. Nur so ließen sich mögliche Risiken wie Terrorismus oder Spionage frühzeitig erkennen, heißt es zur Begründung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Pastinaken aus der Pfanne: Rezept für leckere Beilage

20 Februar 2026

Was bedeutet „brain afk“? Wussten Sie es?

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.