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Hamburg Block-Prozess: Staatsanwaltschaft befragt weitere Verdächtige

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Hamburg Block-Prozess: Staatsanwaltschaft befragt weitere Verdächtige
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Block-Prozess

Staatsanwaltschaft vernimmt weitere Verdächtige aus Israel

Aktualisiert am 09.12.2025 – 09:27 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ingo Bott (mitte) und seine Mandantin Christina Block vor dem Landgericht in Hamburg. Die Staatsanwaltschaft soll weitere Israelis befragt haben. (Quelle: Georg Wendt/dpa Pool/dpa/dpa-bilder)

Neue Entwicklung im Fall Block: Die Staatsanwaltschaft hat zwei weitere Beschuldigte aus Israel vernommen. Nach ihnen wurde international gefahndet.

Die Ermittlungen im Fall der entführten Block-Kinder weiten sich aus: Zwei Männer aus Israel mussten sich jetzt den Fragen der Hamburger Staatsanwaltschaft stellen. Seit dem Frühjahr 2024 wurde international nach ihnen gefahndet.

Laut Behördensprecherin Mia Sperling-Karstens sollen die Männer und weiteren Beteiligten in der Silvesternacht 2023/2024 zwei Kinder aus Dänemark verschleppt haben. Die Geschwister waren damals zehn und 13 Jahre alt.

Schon zuvor hatte ein wichtiger Zeuge ausgesagt: der Geschäftsführer jener israelischen Sicherheitsfirma, die den Zugriff in Dänemark organisiert haben soll. Vier Tage lang befragten ihn die Ermittler – parallel zum laufenden Prozess gegen Block und sechs weitere Angeklagte.

Die Verteidiger reagierten verärgert und forderten, das Verfahren auszusetzen. Das Gericht kam ihnen teilweise entgegen: Drei Wochen Pause sollten den Anwälten Zeit geben, die umfangreichen Protokolle zu studieren.

Christina Block, deren Vater Eugen Block die Restaurantkette „Block House“ aufbaute, weist die Vorwürfe zurück. Die 52-Jährige schildert die Zusammenarbeit mit den Israelis ganz anders: Sie habe das Unternehmen engagiert, um die Computersysteme ihres Luxushotels „Grand Elysée“ zu schützen. Von der nächtlichen Aktion in Dänemark will sie nichts gewusst haben – die Sicherheitsleute hätten auf eigene Faust gehandelt.

Am Mittwoch nimmt das Gericht die Verhandlung wieder auf. Ob der israelische Firmenchef auch im Saal aussagt und wann die beiden neu vernommenen Verdächtigen erscheinen, ist unklar. Aus Sicherheitsgründen hält sich das Gericht bedeckt.

Ein 36-jähriger Israeli unter den Angeklagten hat derweil bereits vollständig gestanden: Er gab seine Rolle bei der Aktion zu und nannte den Ermittlern weitere Namen aus dem mutmaßlichen Täterkreis.

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