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Finanzen

Renteneintritt nach Beitragsjahren: Regierung diskutiert neue Reform

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Renteneintritt nach Beitragsjahren: Regierung diskutiert neue Reform
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Weitere Reform

Rente mit 70 für Akademiker im Gespräch – Bas befürwortet Idee


Aktualisiert am 07.12.2025 – 19:01 UhrLesedauer: 2 Min.

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Arbeitsministerin Bärbel Bas (Archivbild): Eine neue Idee zum Renteneintrittsalter wächst in der Regierung. (Quelle: Harald Tittel/dpa/dpa-bilder)

Nach dem Streit um das Rentenpaket will die Regierung die Rente auf neue Beine stellen. Eine neue Berechnungsmethode für das Rentenalter gewinnt an Zuspruch.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas kann sich vorstellen, den Renteneintritt mit der Zahl der geleisteten Beitragsjahre zu verbinden. „Ich finde die Idee grundsätzlich ganz gut“, sagte die SPD-Co-Chefin am Sonntag in der ARD angesprochen auf eine Empfehlung des Ökonomen Jens Südekum. Der Berater von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hält eine Koppelung des Renteneintritts an die Beitragsjahre für gerechter als eine Verbindung mit der Lebenserwartung. „Die Lebensarbeitszeit ist eine Stellschraube, an die wir ranmüssen, um die gesetzliche Rente zu sichern“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Bas sagte, beide Modelle werde die Rentenkommission erörtern, sie könne dem Vorschlag einiges abgewinnen. Es würde bedeuten, dass Menschen, die schon in jungen Jahren in die Rentenkasse eingezahlt hätten, auch früher in Rente gehen könnten. Das wiederum könnten schlechte Nachrichten für Akademiker sein, die in der Regel deutlich später anfangen zu arbeiten.

Südekum sagte, es sei „falsch“, die Rente mit 70 für alle zu fordern. „Besser ist es, den Renteneintritt nicht an eine starre Alterszahl zu koppeln, sondern an eine Mindestanzahl von Beitragsjahren“, so der Ökonom. Im Gespräch sollen 47 Beitragsjahre sein. Wer so viele Jahre in die Rentenversicherung einzahlt hat, könnte dann in Rente gehen, heißt es im Bericht weiter.

Wer mit 16 Jahren eine Ausbildung anfängt und dann durchgängig 47 Jahre in die Rentenversicherung einzahlt, könnte nach dieser Formel mit 63 Jahren in Rente gehen. Wer noch studiert und erst mit 25 ins Berufsleben startet, hätte erst mit 72 Jahren das Renteneintrittsalter erreicht.

Ökonomen fordern seit Jahren eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters. Es brauche auf jeden Fall eine große Rentenreform, sagte Südekum dazu. „Die Babyboomer fangen erst jetzt an, in Rente zu gehen. Heißt: Die große finanzielle Belastung für die gesetzliche Rente kommt erst noch.“

Im Detail sei es aber gerechter, auf die tatsächliche Lebensarbeitszeit zu schauen. „Akademiker zahlen deutlich später in die Rentenkasse ein als jemand, der mit 16 oder 18 Jahren eine Lehre beginnt und dann durcharbeitet.“

Kanzler Friedrich Merz (CDU) ist von der Idee offenbar nicht abgeneigt: „Die Rentenbezugsdauer sollte in besserer Relation stehen zu den Leistungszeiten, in denen man eingezahlt hat“, sagte er kürzlich in der ARD.

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