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Panorama

Schneeballsystem fliegt auf – Manager hingerichtet

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Schneeballsystem fliegt auf – Manager hingerichtet
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Millionenbetrug im Iran

Schneeballsystem fliegt auf – Manager hingerichtet

07.12.2025 – 09:41 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ein Mazda ist in einem Kaufhaus in Teheran ausgestellt: Im Iran zählen Autos zu Luxusgütern. (Quelle: Morteza Nikoubazl/imago-images-bilder)

Im Iran ist ein Geschäftsführer hingerichtet worden. Er soll für ein Schneeballsystem verantwortlich sein, bei dem rund 28.000 Menschen ihr Geld verloren haben.

Im Iran ist ein Manager für einen Millionenbetrug im Autogeschäft mit Zehntausenden Geschädigten hingerichtet worden. Wie die mit der iranischen Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan berichtet, wurde die Todesstrafe gegen den Geschäftsführer am Sonntagmorgen vollstreckt.

Der Hintergrund ist ein massiver Skandal, der 2013 seinen Anfang genommen hat. Die iranische Firma Resajat Chodro Tarawat Nowin lockte damals Zehntausende Käufer mit günstigen Autos, lieferte diese jedoch kaum aus. Stattdessen zahlte das Unternehmen Entschädigungen aus dem Geld neuer Kunden – ein klassisches Schneeballsystem.

Insgesamt soll die Firma ihre Kunden um rund 57 Millionen Euro betrogen haben. Angesichts hoher Inflation und des Währungsverfalls im Iran dürfte der tatsächliche Schaden aber deutlich höher liegen.

28.000 Menschen haben dem Bericht von Misan zufolge ihr Geld verloren. Die Justiz beschlagnahmte Dutzende Luxusfahrzeuge und weitere Vermögenswerte. Firmenchef Mohammed Ghafari wurde vor knapp zwei Jahren festgenommen und nach einem monatelangen Prozess zum Tode verurteilt.

Im Iran sind Autos deutlich teurer als in Deutschland. Einer der Hauptgründe ist der ausgeprägte Protektionismus: Importe sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Stattdessen schützt die Regierung die heimische Industrie und deren Hunderttausende Arbeitsplätze. Benzin hingegen ist in dem ölreichen Land billig und kostet umgerechnet nur wenige Cent pro Liter.

Kleinwagen und Einstiegsmodelle sind mit umgerechnet gut 10.000 Euro bei einem durchschnittlichen Monatslohn von nur wenigen Hundert Euro für einen Großteil der Bevölkerung sehr kostspielig. Gebrauchtwagen verlieren kaum an Wert und gelten als Investition. Viele Iranerinnen und Iraner sparen jahrelang auf ein Auto, das oft auch als Statussymbol gilt.

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