DNA-Abgleich liefert Antwort
Abgetrennte Hände und kopflose Leiche – Polizei nennt neue Details
Aktualisiert am 05.12.2025 – 12:40 UhrLesedauer: 1 Min.
Erst findet die Polizei abgetrennte Frauenhände in NRW, später einen kopflosen Frauenkörper in Rheinland-Pfalz. Jetzt gibt es in dem Fall neue Erkenntnisse.
Die auf der A45 bei Olpe gefundenen abgetrennten Hände gehören zu der kopflosen Frauenleiche in Monreal. Ein DNA-Abgleich habe die Zusammengehörigkeit der Leichenteile bestätigt, teilten die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Bonn mit.
Die Ermittler prüfen nun, ob der Lebensgefährte der Getöteten mit der Tat in Verbindung steht. Der Mann befinde sich „weiterhin im außereuropäischen Ausland“, heißt es in der Mitteilung der Behörden.
Die 32 Jahre alte Frau habe zuletzt in einer kommunalen Unterkunft in Bonn gewohnt. Es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich bei einem der beiden Fundorte um den Tatort des Tötungsdelikts handele. „Auch der Kopf der Frau wurde bislang nicht gefunden.“
Die abgetrennten Frauenhände waren Mitte November gefunden und durch Fingerabdrücke der 32-jährigen Frau zugeordnet worden. Ihr drei Monate altes Baby war unverletzt vor einem Kloster im hessischen Waldsolms gefunden worden. Die Leiche der Frau wurde Anfang Dezember entdeckt.
