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Bericht über neue Pläne zum Videoschiedsrichter

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Bericht über neue Pläne zum Videoschiedsrichter
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Bericht über WM-Pläne

Darf der Videoschiedsrichter sich bald noch häufiger melden?

02.12.2025 – 13:02 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Bundesliga-Schiedsrichter Harm Osmers überprüft eine Szene am Video-Bildschirm: Gibt es bei der Fußball-WM noch mehr Eingriffsmöglichkeiten für den VAR? (Quelle: IMAGO/Maximilian Koch)

Der Videoschiedsrichter bleibt in Deutschland ein heiß diskutiertes Thema. Und womöglich wird er im kommenden Jahr noch präsenter.

Bei der Weltmeisterschaft 2026 könnten Videoschiedsrichter deutlich mehr Einfluss auf das Spielgeschehen bekommen als bisher. Das berichtet die britische Zeitung „The Times“.

Demnach plane die Fifa, die Befugnisse des VAR deutlich auszuweiten. So sollen bei dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada künftig auch zweite Gelbe Karten sowie Eckball-Entscheidungen überprüft werden dürfen. Bislang darf der VAR laut Regelwerk nur bei direkten Roten Karten, Toren, Strafstößen sowie möglichen Verwechslungen bei Kartenvergabe eingreifen.

Konkret wollen Fifa-Spitzenfunktionäre erreichen, dass Eckbälle dann überprüft werden können, wenn der VAR den Eindruck hat, dass der Schiedsrichter die Situation falsch eingeschätzt hat. Auch bei Gelb-Rot-Entscheidungen soll künftig ein Eingriff möglich sein. Reine Gelbe Karten blieben davon weiterhin unberührt – diese sollen weiterhin ausschließlich vom Schiedsrichter-Gespann bewertet werden.

Begründet wird der Vorstoß mit dem besonderen Stellenwert einer Weltmeisterschaft. Entscheidend sei, dass kritische Spielsituationen unter größtem Druck so korrekt wie möglich bewertet würden.

Die Vorschläge sollen dem International Football Association Board (Ifab) am 20. Januar in London bei der Generalversammlung vorgelegt werden. Dieses Gremium berät und entscheidet über Regeländerungen im internationalen Fußball.

Doch nicht alle sind von den geplanten Änderungen überzeugt. Ein Beratungsausschuss des Ifab, dem unter anderem ehemalige Profis, Trainer, Schiedsrichter und Verbandsvertreter angehören, warnte bereits davor, dass weitere Eingriffsrechte des VAR den Spielfluss zusätzlich beeinträchtigen könnten.

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