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Warnung vor Schadstoffen in Spielzeug

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Warnung vor Schadstoffen in Spielzeug
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Vorsicht beim Kauf

Experten warnen vor Schadstoffen in Weihnachtsgeschenken

02.12.2025 – 11:54 UhrLesedauer: 2 Min.

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Geschenke unter einem Weihnachtsbaum: Beim Kauf sollten Verbraucher achtsam sein. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa/dpa-bilder)

Experten warnen vor gesundheitsschädlichen Substanzen in Kinderspielzeug und Alltagsprodukten. Eine medizinische Gesellschaft gibt nun Tipps für den Geschenkkauf.

Spielzeuge, Plüschtiere oder kleine elektronische Geräte sind beliebte Weihnachtsgeschenke für kleine Kinder. Doch je jünger die Beschenkten sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Geschenke auch mal im Mund landen und abgelutscht werden. Viele Produkte enthalten jedoch schädliche Stoffe, die das Hormonsystem beeinflussen können, warnt aktuell die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE). Gerade für kleine Kinder bestehe deshalb ein erhöhtes Gesundheitsrisiko.

Die Experten raten Verbrauchern, beim Kauf von Weihnachtsgeschenken genau hinzusehen, ob es sich um potenziell belastete Produkte handelt.

Die hormonaktiven Substanzen sind oft in Plastikartikeln, Beschichtungen oder Textilien enthalten, erklärt die DGE. Ein besonderes Problem seien importierte Billigartikel, die ohne strenge Kontrollen in den Handel gelangten. „Europäische und internationale Recherchen zeigen, dass Produkte immer wieder wegen zu hoher Schadstoffgehalte zurückgerufen werden.“

„Diese Stoffgruppen können selbst in sehr kleinen Mengen die körpereigenen Hormonsignale stören“, sagte Josef Köhrle von der Charité Berlin. „Das betrifft insbesondere Kinder, deren Haut- und Schleimhautbarrieren noch nicht ausgereift sind.“ Zudem nähmen Kleinkinder Spielzeug ständig in die Hand und in den Mund, was ihre Belastung durch hormonaktive Substanzen noch erhöhe.

Die Stoffe können Wachstum, Stoffwechsel, Entwicklung und Fruchtbarkeit beeinflussen, warnte die DGE. Mögliche Quellen gebe es im Kinderalltag viele: Spielzeug aus Kunststoff, Babyartikel, Schaumstoffwaren wie Spielmatten oder Sitzwürfel, elektronisches Spielzeug, Kleidung, Decken und andere textile Produkte zum Beispiel. „Wir sehen, dass besonders preiswerte Produkte aus dem Internet wiederholt durch hohe Schadstoffgehalte aufgefallen sind“, sagte Köhrle.

Wer seinem Kind, Enkel oder Neffen zu Weihnachten eine Freude machen möchte, sollte folgende Tipps der DGE beachten:

Köhrle weist auch darauf hin, dass bewusste Kaufentscheidungen nicht ausreichen, um das Problem langfristig zu lösen. Es brauche „klare Vorgaben und strenge Kontrollen, damit nur solche Produkte überhaupt in den Handel kommen, die keine vermeidbaren gesundheitlichen Risiken mit sich bringen“.

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