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Finanzen

Nutzen Rewe und Co. ihre Marktmacht aus?

wochentlich.deBy wochentlich.de21 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Nutzen Rewe und Co. ihre Marktmacht aus?
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„Preisaufschläge sind besorgniserregend“

Nutzen Supermärkte ihre Marktmacht aus?

21.11.2025 – 16:47 UhrLesedauer: 4 Min.

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Junge Frauen an einer Supermarktkasse: Die Monopolkommission hat Bedenken wegen der Marktmacht der Handelsketten. (Quelle: Martin Wagner/imago-images-bilder)

In Deutschland bestimmen vier Handelsriesen über die Preise in den Supermärkten. Das geht zu Lasten von Verbrauchern und Landwirten, heißt es in einer Studie.

Bei Verbrauchern lösen sie vielfach Frust aus – die steigenden Lebensmittelpreise. Laut einem neuen Sondergutachten der Monopolkommission profitieren Lebensmittelhändler und -hersteller davon unverhältnismäßig stark, Landwirte jedoch immer weniger.

„Die Macht des Lebensmitteleinzelhandels und teilweise der Hersteller ist zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich gestiegen“, sagte der Vorsitzende Tomaso Duso. Grund dafür seien zahlreiche Fusionen, zudem betätigten sich Händler zunehmend auch auf Herstellerebene. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) wiesen die Kritik zurück.

Wegen steigender Preise und der Bauernproteste hatte die damalige Bundesregierung die Kommission im vergangenen Jahr beauftragt, die Lebensmittellieferkette unter die Lupe zu nehmen. Das Gremium ist unabhängig und berät die Politik zu Wettbewerbspolitik, Wettbewerbsrecht und Regulierung.

Laut Statistischem Bundesamt kosteten Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke im Oktober in Deutschland 37 Prozent mehr als im Jahr 2020. Die Gewinnmargen von Händlern und Herstellern stiegen seit mehr als zehn Jahren, kritisiert Duso. Im gleichen Zeitraum hätten sich die Verbraucherpreise stärker erhöht als in vielen anderen EU-Ländern. Zudem gebe es Hinweise, dass Kostensenkungen nicht an Kunden weitergegeben wurden.

Die Schere zwischen Erzeuger- und Verbraucherpreisen geht dem Gutachten zufolge immer weiter auseinander. So seien etwa die Preise für Milcherzeugnisse im Supermarkt in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als die Erzeugerpreise.

Rund 85 Prozent des deutschen Lebensmitteleinzelhandels werden von Edeka, Rewe, der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Aldi kontrolliert. „Die hohe Marktkonzentration und steigende Preisaufschläge auf Lebensmittel durch Hersteller und Einzelhandel sind besorgniserregend“, sagte Duso. Der Wettbewerb sei geschwächt.

Die Branchenverbände des Handels widersprachen den Äußerungen. Die Mitteilung der Kommission dramatisiere die Lage. „Der Wettbewerb im Lebensmittelhandel funktioniert“, sagte Björn Fromm, BVLH-Präsident und HDE-Vize. Dass steigende Lebensmittelpreise zu höheren Gewinnen der Händler führten, sei „ein Trugschluss“.

Den Preisanstieg begründete er mit höheren Kosten für Energie, Personal und Wareneinkauf. In einigen Fällen seien schlechte Ernten und weltpolitische Unsicherheiten die Ursache. Fromm sagte weiter: Im Wettbewerb könne es sich kein Handelsunternehmen leisten, „seine Margen auf Kosten der Kundinnen und Kunden zu erhöhen“. Diese lägen im Lebensmittelhandel nur bei ein bis drei Prozent.

Laut einer Auswertung des bundeseigenen Thünen-Forschungsinstituts sind die Preissteigerungen bei Lebensmitteln weniger von steigenden Margen im Handel als von höheren Produktions- und Einkaufskosten getrieben. Der starke Preisanstieg seit 2021 hänge auch mit Kriegen, gestörten Lieferketten, dem Klimawandel und der fortschreitenden Verschlechterung der Böden zusammen. Das weltweite Angebot an Agrarrohstoffen werde knapper.

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