Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

AirTags im Gepäck helfen tatsächlich, da sie die Zahl der wirklich verlorenen Gepäckstücke pro Jahr um 90 % reduzieren

2 Juli 2026

Koch-Influencer Stefano Zarrella trauert um Tante Carmelina

2 Juli 2026

BSW hofft auf Wahlveranstaltung mit AfD – Weidel erteilt klare Absage

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Melatonin ist mehr als nur ein „Schlafhormon“: Was Sie wissen müssen
Gesundheit

Melatonin ist mehr als nur ein „Schlafhormon“: Was Sie wissen müssen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Melatonin ist mehr als nur ein „Schlafhormon“: Was Sie wissen müssen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Auch die Ausschüttung des körpereigenen Stresshormons Cortisol unterliegt einem zirkadianen Rhythmus – der Fähigkeit des Körpers, physiologische Vorgänge in einem Zeitrahmen von ungefähr 24 Stunden zu synchronisieren. Die höchste Cortisol-Konzentration wird morgens etwa zwischen vier und sechs Uhr erreicht, um dann allmählich abzufallen und ihren Minimalwert gegen Mitternacht zu erreichen.

Menschen mit Atemaussetzern, Schlafapnoe, geraten im Schlaf in regelmäßigen Abständen in die Nähe des Erstickungstods, wenn die Atemwege durch die Zunge blockiert sind oder das Gehirn keinen Atembefehl gibt: Sie schrecken kurz vor dem „Beinahe-Tod“ heftig auf, werden quasi wach, ohne es bewusst wahrzunehmen. Geschieht das viele Male in einer Nacht, sinken das Stresshormon Cortisol und die Kollegen Adrenalin und Noradrenalin nicht ab – mit gravierenden Folgen: schwer behandelbarer Bluthochdruck, Übergewicht, Tagesmüdigkeit, Libidoverlust, Herzinfarkt, Schlaganfall oder schnellere Alterung.

Nahezu alle wichtigen Körperfunktionen folgen dem Tag-Nacht-Rhythmus: Blutdruck, Herzfrequenz, Schlagvolumen, Durchblutung und der Widerstand der Blutgefäße variieren über den Ablauf von 24 Stunden. Bei gesunden Personen fällt der Blutdruck um etwa 15 Prozent ab. Bleibt dieser Effekt aus, handelt es sich womöglich um eine arterielle Hypertonie (arteriell bedingter Bluthochdruck) infolge einer Nierenerkrankung oder der Überproduktion von blutdrucksteigernden Hormonen aus der Nebenniere.

Auch Erkrankungen können vom Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst sein. Zu Herzinfarkten kommt es gehäuft morgens, wenn Blutdruck und Herzfrequenz steigen und der Herzmuskel wieder mehr Sauerstoff braucht. Ähnlich ist es mit Schlaganfällen. Asthmaanfälle dagegen treten häufig in der Nacht auf, weil unser vegetatives Nervensystem mit dem aktivierenden Sympathikus dann wenig aktiv ist, dafür aber der entspannende Parasympathikus seine Aktivität hochfährt.

Wer dauerhaft unter Schlafstörungen leidet, sollte einen Schlafmediziner aufsuchen, der eine Messapparatur für zu Hause mitgibt oder erforderlichenfalls in ein Schlaflabor überweist. Manchen Betroffenen wird eine Anti-Schnarch-Schiene verordnet, die sie nach dem Gutenachtkuss wie eine Knirschschiene auf Ober- und Unterkiefer klicken: Sie hält den Unterkiefer vorn, damit er nicht nach hinten abrutscht und mit den daran hängenden Weichteilen die Atemwege belegt. Andere Patienten benötigen eine Überdruckmaske, die im Schlaf Luft in sie hineinleitet.

Bei leichteren Einschlafstörungen helfen Baldrianwurzel und Hopfen als Mischpräparat, ebenso Melatonin (3 bis 5 mg), eingenommen etwa eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen. „Pulsatiles“ Melatonin wirkt am effektivsten, da es den Wirkstoff in kleinen Schüben freisetzt, so wie es auch physiologisch ist, und so über mehrere Stunden den Schlaf begleitet. Man hat hier keinen reinen Einschlafeffekt wie bei herkömmlichen Produkten und keinen Überhang wie bei Retardprodukten. Entspannendes Magnesium kann man gut dazukombinieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schlafapnoe könnte das Gedächtnis beeinträchtigen

1 Juli 2026

In diesen Regionen steigt jetzt das Zecken-Risiko

1 Juli 2026

Schluckauf beim oder nach dem Essen: Das sind die Ursachen

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Koch-Influencer Stefano Zarrella trauert um Tante Carmelina

2 Juli 2026

BSW hofft auf Wahlveranstaltung mit AfD – Weidel erteilt klare Absage

2 Juli 2026

Hoffenheims Touré wird offenbar TSG-Rekordtransfer

2 Juli 2026

Autolöwen-Autohäuser schließen – ein Standort wird gerettet

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

Chris Brown muss Haushälterin 13 Millionen Dollar zahlen

2 Juli 2026

Gefahrenstufe 4, Erdrutsche und Murgänge

2 Juli 2026

Darum fehlt sie oft im Badezimmer

2 Juli 2026

Recent Posts

  • AirTags im Gepäck helfen tatsächlich, da sie die Zahl der wirklich verlorenen Gepäckstücke pro Jahr um 90 % reduzieren
  • Koch-Influencer Stefano Zarrella trauert um Tante Carmelina
  • BSW hofft auf Wahlveranstaltung mit AfD – Weidel erteilt klare Absage
  • Hoffenheims Touré wird offenbar TSG-Rekordtransfer
  • Autolöwen-Autohäuser schließen – ein Standort wird gerettet

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.