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Finanzen

Kosten um 21,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Kosten um 21,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen
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Preiszunahme von über 20 Prozent

Inflation: Massiver Preissprung bei Kaffee

Aktualisiert am 12.11.2025 – 10:27 UhrLesedauer: 2 Min.

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Kaffeebohnen: Lebensmittel bleiben ein Inflationstreiber (Symbolbild). (Quelle: Georg Hilgemann/dpa/dpa-bilder)

Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Inflation auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Einige Produkte werden jedoch weiterhin teurer.

Die Inflation in Deutschland hat sich im Oktober 2025 auf 2,3 Prozent abgeschwächt. Das hat das Statistische Bundesamt auf Basis bereits früher veröffentlichter Daten bestätigt. Laut den Angaben der Wiesbadener Behörde verteuerten sich vor allem Dienstleistungen deutlich. Gegenüber Oktober 2024 stiegen die Preise in diesem Bereich um 3,5 Prozent.

Besonders stark fiel der Anstieg bei der Personenbeförderung mit einem Plus von 11,4 Prozent sowie bei sozialen Dienstleistungen mit 8,0 Prozent aus. Auch Krankenhausleistungen kosteten im Jahresvergleich spürbar mehr. Die Nettokaltmieten legten im Schnitt um 2,0 Prozent zu.

Lebensmittel blieben ebenfalls ein Inflationstreiber, auch wenn sich die Dynamik abgeschwächt hat. Im Oktober betrug der Preisauftrieb hier noch 1,3 Prozent – der niedrigste Stand seit Januar 2025. Während einige Produkte wie Speisefette, Öle und Gemüse günstiger waren als im Vorjahr, zog der Preis für Kaffee deutlich an: Er lag um 21,3 Prozent höher.

Energie wurde hingegen etwas günstiger: Im Vergleich zum Vorjahresmonat sanken die Preise für Strom, Gas und Kraftstoffe um 0,9 Prozent. Die sogenannte Kerninflation, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert werden, lag unverändert bei 2,8 Prozent.

Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Inflation zwar auf einem niedrigeren Niveau stabilisiert hat, aber vorerst nicht unter die Zielmarke von zwei Prozent fällt. Die Europäische Zentralbank verfolgt mittelfristig eine Inflationsrate von genau diesem Niveau, um Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten.

Die starke Teuerungswelle, die nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine eingesetzt hatte, gilt inzwischen als überwunden. Im Oktober 2022 hatte die Inflation in Deutschland noch bei knapp neun Prozent gelegen. Für das laufende Jahr rechnen führende Wirtschaftsforschungsinstitute mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2,1 Prozent. 2024 lag sie bei 2,2 Prozent.

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