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Finanzen

Dann brauchen Sie einen Nachweis für Geldgeschenke

wochentlich.deBy wochentlich.de11 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Nachweise erforderlich

Bargeld verschenken: Diese Strafen drohen


Aktualisiert am 11.11.2025 – 06:35 UhrLesedauer: 3 Min.

Geldübergabe am SchreibtischVergrößern des Bildes

Über 10.000 Euro (Symbolbild): Die Herkunft von geschenktem Geld sollte bei Nachfrage von Banken oder dem Finanzamt nachgewiesen werden können. (Quelle: artoleshko)

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Jemandem Geld zu schenken, scheint einfach zu sein. Doch rechtlich gibt es einiges zu beachten. Wie Sie vermeiden, dass die Schenkung zur Straftat wird.

In der Praxis ist eine Schenkung schnell vollzogen. Geldübergabe in einem Briefumschlag mit einer Notiz, für wen das Geld gedacht ist: von der Mutter für die Tochter, zum Beispiel. Was sich einfach anhört, wird schnell kompliziert. Denn wenn der Schenkungsakt nicht nach Recht und Gesetz vollzogen wird, drohen Strafen. Wir erklären Ihnen, was Sie beim Schenken von Bargeld beachten sollten.

Nehmen wir an, Sie bekämen von Ihren Großeltern zu Lebzeiten 50.000 Euro in bar geschenkt. Sie gehen damit zur Bank und möchten das Geld einzahlen. Sie halten sich an die Regeln des Geldwäschegesetzes (GwG) und erklären der Bank, dass diese 50.000 Euro eine Schenkung von Ihren Großeltern ist.

Da die Bank verpflichtet ist, bei Einzahlungen über 10.000 Euro nach der Herkunft des Geldes zu fragen, übergeben Sie dem Bankangestellten eine handschriftlich verfasste Schenkungsurkunde. Alles in Ordnung, denken Sie. Doch weit gefehlt.

Da jeder behaupten kann, Geld geschenkt bekommen zu haben, möchte die Bank nun wissen, woher Ihre Großeltern so viel Bargeld haben und ob es nicht eventuell aus illegalen Geschäften stammen könnte. Um nicht in den Verdacht zu geraten, gegen das Geldwäschegesetz zu verstoßen, gibt es einfache Mittel, um diesen Verdacht auszuräumen.

Zunächst sollten Sie wissen, dass nach Paragraf 516 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) die Schenkung eine Zuwendung aus dem Vermögen einer Person an eine andere ist – aber nur, wenn beide Parteien sich darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt. Der Beschenkte bekommt also etwas geschenkt, ohne Gebühren und mit der Möglichkeit, darauf zu verzichten.

Grundsätzlich dürfen Eltern ihren Kindern und Stiefkindern jeweils bis zu 400.000 Euro steuerfrei schenken. Bei Ehepartnern liegt die Grenze sogar bei 500.000 Euro. Großeltern dürfen ihren Enkelkindern bis zu 200.000 Euro schenken, ohne dass Steuern abgezogen werden. Unter Geschwistern, geschiedenen Ehegatten und allen übrigen Erwachsenen ab 18 Jahren, die der Steuerklasse II und III unterliegen, liegt der Betrag mit 20.000 Euro wesentlich niedriger.

  • Geldgeschenke unter Geschwistern: So viel dürfen Sie sich steuerfrei schenken

Beachten Sie dabei, dass die Freibeträge für einen Zeitraum von zehn Jahren gelten. Sind zehn Jahre vergangen, können Eltern ihren Kindern erneut bis zu 400.000 Euro steuerfrei schenken. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Schenkung von Immobilien, Grundstücken, Kunst, Wertpapieren und so weiter.

Bei einer Schenkung kann es sein, dass Sie Schenkungssteuer zahlen müssen. Nämlich dann, wenn die Höhe der Schenkung über den oben genannten Freibeträgen liegt. Dabei müssen Sie nur den Betrag versteuern, der den Freibetrag überschreitet. Welcher Steuersatz gilt, ist abhängig von der Steuerklasse des Beschenkten sowie von der Höhe des zu versteuernden Betrages. Erfahren Sie hier, welche Steuern bei einer Schenkung anfallen.

Auch wenn eine Schenkung unter dem Steuerfreibetrag liegt, müssen Sie sie innerhalb von drei Monaten nach der Schenkung beim zuständigen Finanzamt anzeigen. Grundlage ist Paragraf 30 des Erbschaftssteuer- und Schenkungsgesetzes (ErbStG).

Hierfür sind beim Finanzamt vorgefertigte Formulare erhältlich, die sowohl vom Schenker als auch vom Beschenkten auszufüllen sind. Auch der Inhalt der Schenkung (zum Beispiel Bargeld, Firmenanteile, Bausparguthaben oder Wertpapiere) müssen Sie in dem Formular angeben. Ist eine Schenkung bereits gerichtlich oder notariell beurkundet, entfällt die Anzeigepflicht.

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