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Sport

US-Torhüterin Mia Hamant stirbt mit 21 an Nierenkrebs

wochentlich.deBy wochentlich.de10 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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US-Torhüterin Mia Hamant stirbt mit 21 an Nierenkrebs
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„Hat uns alle zu besseren Menschen gemacht“

US-Torhüterin stirbt mit nur 21 Jahren an Krebs


10.11.2025 – 20:34 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Mia Hamant (r.) mit Mitspielerin Anna Menti: Gemeinsam liefen sie für die University of Washington auf. (Quelle: IMAGO/Melissa Levin/imago)

Ein tragischer Todesfall erschüttert den US-Fußball. Eine junge Torhüterin hat ihren Kampf gegen den Krebs verloren. Sie wurde nur 21 Jahre alt.

Die US-amerikanische Nachwuchstorhüterin Mia Hamant ist tot. Die 21-Jährige spielte bis zuletzt für die University of Washington (UW), welche in der Großstadt Seattle im Nordwesten der USA ansässig ist. Über den Tod der jungen Sportlerin sei man „zutiefst erschüttert“, hieß es in einer offiziellen Mitteilung der Universität

Hamant kämpfte seit Monaten gegen eine seltene Form von Nierenkrebs. Die Diagnose erhielt sie erst im April dieses Jahres. Sie erklärte damals auf ihrem eigenen Instagram-Account, wie sie ihre Familie und Freunde motiviert hätten, alle Herausforderungen zu meistern. „Obwohl mein normales Leben vorübergehend auf Eis gelegt wurde, geht es mir mittlerweile besser und ich fühle mich wieder wie ich selbst“, schrieb die Studentin zu einem Foto, das sie mit ihren Freundinnen in ihrem Krankenhausbett zeigte.

2024 gehörte Hamant noch zu den besten Torhüterinnen der Big Ten Conference, einer der ältesten Ligen für Universitätssport des Landes. In diesem Jahr, ihrem Senior Year, kam die gebürtige Kalifornierin aufgrund ihrer Diagnose nicht mehr zum Einsatz für ihr Team.

„Mia war das Herzstück unseres Programms – jemand, der alle um sie herum mit ihrer Freude, ihrem Mut und ihrer Freundlichkeit beflügelt hat“, sagte UW-Trainerin Nicole Van Dyke in der Universitäts-Mitteilung. „Selbst in den schwierigsten Momenten zeigte sie einen unerschütterlichen Geist, der ihre Teamkolleginnen und Trainer jeden Tag inspirierte. Mia hat uns alle zu besseren Menschen gemacht, und ihr Einfluss wird in diesem Programm und in unserem Leben für immer spürbar sein.“

Mannschaftsarzt Ashwin Rao wiederum erklärte: „Ich hatte das Privileg, Mia während ihrer vier Jahre als Studentin und Sportlerin sowie während ihrer Diagnose und Behandlung kennenzulernen. Ich hatte auch das Glück, sie bis zum Ende ihres Weges begleiten zu dürfen.“ Hamant habe genauso hart gegen den Krebs gekämpft, wie sie Fußball gespielt habe. „Sie wollte anderen, die ebenfalls gegen Krebs kämpfen, eine Inspiration sein und dazu beitragen, das Bewusstsein für diese Krankheit zu schärfen und sie zu entstigmatisieren“, so Rao.

Ihren Kampf gegen den Krebs hatte Hamant auf einem weiteren Instagram-Profil mit dem Namen „miakickscancer“ (deutsch: Mia besiegt den Krebs) dokumentiert. Dort ist auch zu sehen, wie sie noch Ende Oktober ein Football-Spiel ihrer Universität besucht. Hamant sitzt im Rollstuhl, trägt nach der Chemotherapie eine lila Perücke. Unter dem Applaus der Zuschauer darf sie die Sirene des Husky Stadiums läuten. Zwei Wochen später erliegt sie ihrem Krebsleiden.

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