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You are at:Home»Finanzen»So sollen sich die Bauzinsen entwickeln – Prognose für 2026
Finanzen

So sollen sich die Bauzinsen entwickeln – Prognose für 2026

wochentlich.deBy wochentlich.de7 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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So sollen sich die Bauzinsen entwickeln – Prognose für 2026
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Wichtig für Hauskäufer

Prognose für 2026: So geht es bei den Zinsen weiter


07.11.2025 – 08:28 UhrLesedauer: 2 Min.

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Hausbau (Archivbild): 2026 könnte es mit der Immobilienfinanzierung wieder schwieriger werden. (Quelle: Manuel Geisser/imago-images-bilder)

Wer gerade darüber nachdenkt, eine Immobilie zu kaufen, sollte beachten: Gerade sind die Bauzinsen ziemlich stabil. Das könnte sich Experten zufolge 2026 aber ändern.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Ende Oktober erneut beschlossen, den Leitzins stabil bei 2,0 Prozent zu halten. Das dürfte den meisten Experten zufolge auch in den nächsten Monaten so bleiben: Im ersten Halbjahr 2026 ist zunächst mit keiner weiteren Änderung zu rechnen.

Anders sieht es bei den Bauzinsen aus. Laut dem aktuellen Interhyp-Bankenpanel erwarten 60 Prozent der Experten im nächsten Jahr eine Erhöhung der Zinsen für die Immobilienfinanzierung. Das liegt an der Schuldenpolitik der Bundesregierung: Die Bauzinsen sind eng an die Renditen für Staatsanleihen verknüpft. Und die dürften im kommenden Jahr steigen.

„Wer über eine Kapitalanlage nachdenkt, sollte jetzt aktiv werden“, rät daher Interhyp-Vorständin Mirjam Mohr. Noch bis Jahresende dürften die Bauzinsen stabil um die 3,6 Prozent bleiben. 2026 erwarten die Experten des Bankenpanels hingegen Zinsen eher um die 4,0 Prozent. Nur 20 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass im kommenden Jahr die Bauzinsen weiter stabil bleiben.

Einer Analyse des Immobilienportals immowelt.de zufolge ist die Lage für Immobilieninteressenten gerade besonders günstig. Die Zinsen seien zwar auf ungefähr demselben Niveau wie im Herbst 2022, doch seitdem sind die Preise für Häuser und Wohnungen tendenziell gesunken. Dadurch sei die Belastung für Immobilienkäufer im Schnitt niedriger als vor drei Jahren.

Besonders stark ist demnach die Belastung in Städten wie München, Stuttgart, Frankfurt am Main, Ingolstadt und Freiburg zurückgegangen. Hier zahlen Eigentümer heute im Schnitt 100 bis 200 Euro im Monat weniger für ihr Darlehen im Vergleich zu 2022. Verglichen wurden Kaufpreise von 75-Quadratmeterwohnungen im Oktober 2022 und Oktober 2025, für die Darlehen über einen Zeitraum von 30 Jahren aufgenommen werden sollten.

Auf Häuslebauer kommen in den nächsten Monaten also unter Umständen turbulentere Zeiten zu. Die Konditionen für die Baufinanzierung werden wahrscheinlich wieder stärker schwanken. Auf der anderen Seite will der Staat den Bau neuer Wohnungen stärker fördern und reaktiviert ab Mitte Dezember ein altes Förderprogramm. 800 Millionen Euro sollen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zur Verfügung stehen, um wieder Effizienzhäuser mit dem Standard EH55 zu fördern. Das sind Gebäude, die 55 Prozent der Energie verbrauchen, die ein Standardhaus benötigt.

Gefördert wird über zinsverbilligte Kredite der staatlichen Förderbank KfW, und zwar so lange das Geld reicht. Voraussetzung ist neben dem Standard EH 55 allerdings, dass die Wärme zu hundert Prozent mit erneuerbaren Energien erzeugt wird. Häuser mit Öl- oder Gasheizungen wären damit ausgeschlossen. Wenn der Antrag gestellt wird, muss bereits eine Baugenehmigung vorliegen.

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