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Panorama

Fast 50 Autos mit Blut-Hakenkreuzen beschmiert

wochentlich.deBy wochentlich.de6 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Fast 50 Autos mit Blut-Hakenkreuzen beschmiert
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Festnahme in Hanau

Zig Autos mit Blut-Hakenkreuzen beschmiert


Aktualisiert am 06.11.2025 – 14:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eines der beschmierten Autos: Insgesamt sind rund 50 Fahrzeuge betroffen. (Quelle: Polizei)

Die Polizei schreibt von einer „schaurigen Entdeckung“: Jemand hat in Hanau Autos, Hauswände und Briefkästen beschmiert – eine ganze Nachbarschaft ist voll mit Blut-Hakenkreuzen.

Ein 31 Jahre alter Mann soll in Hanau rund 50 Autos sowie zudem mehrere Briefkästen und Hauswände mit Blut besudelt haben. Die Polizei meldete am Donnerstagmittag eine Festnahme.

Die meisten Schmierereien hätten Hakenkreuze dargestellt, sagte Polizeihauptkommissar Thomas Leipold t-online. „Auf mehr als der Hälfte der Fahrzeuge war das verbotene Symbol zu sehen“, erklärte der Sprecher.

Das erste mit einem Hakenkreuz aus Blut versehene Auto entdeckte ein Mann am Mittwochabend gegen 22.40 Uhr im Stadtteil Lamboy. Das Hakenkreuz prangte auf der Motorhaube seines Wagens.

In der Folge stellten Beamte immer mehr Schmierereien in der Nachbarschaft fest. Betroffen waren insgesamt fünf Straßen. Ein Schnelltest ergab laut Polizeisprecher Leipold mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: Bei dem Blut handelte es sich um Menschenblut.

Sprecher Leipold: „Es war aber auch nicht so viel Blut, dass man denkt, da hat jemand sein Leben verloren.“ Manchmal hafteten demnach nur ein paar Tropfen an einem Wagen. Manchmal erschien das Blut wässrig und verdünnt.

Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung eines Zeugenaufrufs gelang den Ermittlerinnen und Ermittlern dann die vorläufige Festnahme des Tatverdächtigen. Ein Hinweis brachte die Fahnder auf seine Spur.

Nach ersten Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit einem Vorfall im beruflichen Umfeld des Mannes stehen könnte und es sich möglicherweise um eine Kurzschlussreaktion gehandelt hat. Zudem geht die Polizei derzeit davon aus, dass das vorhandene Blut von dem 31-Jährigen selbst stammt. Der Mann soll im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen einer psychiatrischen Fachklinik vorgestellt werden.

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