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Städte im Ruhrgebiet sind besonders betroffen – und Bielefeld

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Februar 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Städte im Ruhrgebiet sind besonders betroffen – und Bielefeld
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Im Vergleich mit dem Rest des Landes haben in Nordrhein-Westfalen weniger Menschen Probleme mit Drogenmissbrauch. Dennoch stechen einige Städte heraus.

Im Jahr 2021 hatte in Deutschland fast jeder Fünfzigste ein Problem mit dem Missbrauch von Alkohol oder Drogen. Der Morbiditäts- und Sozialatlas des „Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung“ (BIFG) weist bundesweit einen Anteil von rund 1,83 Prozent aus.

In Nordrhein-Westfalen ist die Situation demnach etwas besser als im Bund. 1,78 Prozent der Einwohner sind hier betroffen – drei Prozent weniger als im deutschlandweiten Vergleich. Und doch gibt es Orte, die deutlich über dem Bundestrend liegen, darunter mehrere Städte im Ruhrgebiet. Am höchsten ist der Anteil in Duisburg. Die 2,37 Prozent liegen rund 29 Prozent über dem Bundesschnitt.

Dortmund (2,2 Prozent, 20 Prozent mehr) und Gelsenkirchen (2,16 Prozent, 18 Prozent mehr) liegen ebenso über dem Durchschnitt wie Bielefeld (2,3 Prozent, 25 Prozent mehr) und Hamm (2,27 Prozent, 24 Prozent mehr).

Besser sieht die Lage in den Landkreisen aus: Die Kreise Olpe, Borken (beide 1,28 Prozent, 30 Prozent weniger) und Viersen (1,39 Prozent, 24 Prozent weniger) liegen laut BIFG deutlich unter dem bundesweiten Schnitt.

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