Das sollten Sie vermeiden
Olivenöl: Darum wird es schneller schlecht als gedacht
Aktualisiert am 23.09.2025 – 15:49 UhrLesedauer: 2 Min.

Als Dressing, zum Braten oder einfach als Dip – Olivenöl ist vielseitig, nicht nur im Geschmack. Dieser kann jedoch leiden, wenn Sie diese Fehler begehen.
Richtig gutes Olivenöl ist ein echter Gaumenschmaus. Es gibt jedoch Gründe, weshalb Ihr Olivenöl plötzlich nicht mehr schmeckt – und das, obwohl das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten wurde.
In der Regel ist Olivenöl zwischen 18 und 24 Monate nach dem Öffnen haltbar. Es kann jedoch wesentlich früher schlecht werden. Gelangt beispielsweise zu viel Sauerstoff an das Fett – etwa weil die Flasche (zu lange) offen steht – beginnt die Oxidation. Bei diesem Prozess zerfällt das Fett, wobei unangenehm riechende Stoffe freigesetzt werden. Das Olivenöl riecht ranzig.
Olivenöl kann auch schneller schlecht werden, wenn Sie es falsch lagern. Eine zu hohe Temperatur oder ein zu heller Lagerraum beeinflussen die Haltbarkeit des flüssigen Goldes ebenfalls negativ.
Fallen diese drei Faktoren dann auch noch zusammen, so ist Olivenöl nach wenigen Monaten schon ungenießbar – zumindest, was den Geruch und den Geschmack betrifft.
Ranzig gewordenes Olivenöl müssen Sie jedoch nicht komplett entsorgen. Sie können es noch immer für die Leder- oder Holzmöbelpflege verwenden.
Und: Es besteht keine Gefahr für die Gesundheit, wenn Sie ranziges Olivenöl verzehren. Denn aufgrund des hohen Fettgehalts dauert es etwas, ehe sich in der Flüssigkeit Schimmel gebildet oder Bakterien entsprechend häufig vermehrt haben.
