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You are at:Home»Sport»Herthas Traum geplatzt: Lautern erreicht Halbfinale
Sport

Herthas Traum geplatzt: Lautern erreicht Halbfinale

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Herthas Traum geplatzt: Lautern erreicht Halbfinale
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Die Berliner enttäuschen gegen den Zweitliga-Konkurrenten auf ganzer Linie und scheiden einmal mehr aus dem DFB-Pokal aus. Mehrere Patzer sorgen für klare Verhältnisse.

Der Traum vom Pokal-Triumph zuhause ist für Hertha BSC wieder einmal vorzeitig geplatzt: Die Berliner verloren im Viertelfinale des DFB-Pokals sang- und klanglos 1:3 (0:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern und mussten dabei mit ansehen, wie die Gäste souverän unter die letzten Vier einzogen.

Jan Elvedi (5.), Richmond Tachie (38.) und Filip Kaloc (69.) trafen für die „Roten Teufel“, die bei mehrfach von schweren Fehlern in der Hertha-Defensive profitierten. Fabian Reese (90.+1) sorgte noch für den späten Ehrentreffer. Die Gastgeber enttäuschten dabei über weite Strecken, kamen kaum zu Torgelegenheiten und ergaben sich letztlich in ihr Schicksal.

Erst Mitte kommender Woche erfährt der zweimalige Cupsieger FCK, welche Gegner neben dem weiteren Zweitligisten Fortuna Düsseldorf noch im ersten Pokal-Halbfinale seit zehn Jahren Anfang April warten könnten. Im Endspiel in Berlin waren die Pfälzer schon dreimal – im Gegensatz zu der Profi-Elf der Hertha, die Jahr für Jahr an diesem Unterfangen scheitert. Auf die Berliner wartet aber schon am Samstag ein anderes Endspiel. Gegen den Hamburger SV geht es in der 2. Liga um die möglicherweise letzte realistische Chance, noch um die Bundesliga-Rückkehr mitspielen zu können.

So lief das Spiel

Natürlich konnte der Tod von Präsident Kay Bernstein von den Berlinern nicht verdrängt werden. Das Gedenken an den beliebten Club-Chef, der vor zwei Wochen plötzlich gestorben war, setzten die Fans mit einer Choreo fort, die mit den Silvester-Worten Bernsteins vom Erreichen großer Ziele den Weg weisen sollte. Hertha-Trainer Pal Dardai hatte die schweren Tage für seine Mannschaft gut moderieren, den sportlichen Fokus justieren können. Was ihm aber nicht gelang, war das Abwehrverhalten zu ändern.

„Kindisch“ nannte sein Assistent Tamás Bodog selbiges beim jüngsten Liga-Auftritt beim 1:3 beim SV Wehen Wiesbaden – diese Beschreibung passte auch auf das naive Vorgehen bei allen Toren der Pfälzer. Elvedi und Tachie wurde reichlich Raum und Zeit gewährt, Kaloc bekam die Einladung zum Konter. Marius Gersbeck konnte einem im Hertha-Tor leidtun. Seine Pflichtspiel-Premiere hatte sich der 28-Jährige nach dem Sommerwirbel um die Verurteilung zu einer Geldstrafe wegen einer Prügelei in Österreich ganz anders vorgestellt.

Jubel bei Reese-Comeback

Der Willen, dem großen Final-Ziel nachzujagen, war den Berlinern nicht abzusprechen. Derry Scherhant, Haris Tabakovic und auch Florian Niederlechner bei seinem Jahresdebüt nach Rot-Sperre fehlte aber vor dem FCK-Tor die Konsequenz. Und die Lauterer: Die wunderten sich vermutlich selbst, wie einfach ihnen am Finalort das Toreschießen gemacht wurde. Viel mussten sie nicht investieren.

Zum Anpfiff der zweiten Halbzeit brannte großer Jubel auf. Publikumsliebling Reese gab nach seiner Corona-Infektion sein Comeback. Der schnelle Außenstürmer machte auch gleich ordentlich Druck über die linke Seite. Der 26-Jährige gab die Impulse für eine nun mit Verve und mehr Risiko angreifende Hertha. Doch das nächste Tor erzielten wieder die Lauterer, die einen Konter durch Kaloc eiskalt abschlossen. Reeses Anschlusstreffer kam für eine Aufholjagd zu spät.

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