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Smartphone bald nur mit den Gedanken kontrollieren?

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Smartphone bald nur mit den Gedanken kontrollieren?
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Das Startup-Unternehmen Neuralink von Elon Musk hat erstmals seit seiner Gründung einem Patienten ein Gehirnimplantat eingesetzt. Erste Ergebnisse seien „vielversprechend“, erklärte Musk.

Elon Musks Medizintechnik-Firma Neuralink hat ihr Gehirn-Implantat zum ersten Mal einem Menschen eingesetzt. „Der erste Mensch hat gestern ein Implantat von Neuralink erhalten und erholt sich gut“, schrieb der Techmilliardär am Montag auf seiner Online-Plattform X. Erste Ergebnisse zur neuronalen Aktivität seien „vielversprechend“.

Das Implantat von Neuralink soll es ermöglichen, durch Gedanken ein Smartphone zu bedienen – und darüber auch andere Technik. Auch andere Unternehmen und Forscher arbeiten an solcher Technologie. „Es erlaubt nur durch das Denken die Kontrolle über Handy oder Computer, und darüber über fast jedes Gerät“, schrieb Musk am Montag auf X. „Die ersten Nutzer werden jene sein, die ihre Gliedmaßen nicht mehr bewegen können.“

Neuralink hatte im Mai die Erlaubnis bekommen, das flache und runde Implantat in einer klinischen Studie Menschen einzusetzen. Davor war die Technik an Affen getestet worden. Das Implantat hat 1.024 Elektroden, die ein Roboter mit Hilfe einer extrem feinen Nadel mit dem Gehirn verbindet. Für die klinische Studie suchte Neuralink Patienten mit Tetraplegie – einer Querschnittlähmung, bei der Beine und Arme betroffen sind.

Wie funktioniert das Implantat?

Wenn Menschen zu Bewegungen ansetzen, wird ein bestimmter Bereich im Gehirn aktiv. Die Elektroden fangen diese Signale auf. So soll es reichen, sich eine Bewegung vorzustellen, um zum Beispiel einen Cursor am Computer zu bedienen. Das erste Produkt von Neuralink werde Telepathy heißen, schrieb Musk auf X. Weitere Details gab es zunächst nicht.

Auch bei erfolgreichen Operationen kann es Monate dauern, bis Patienten lernen, Computer mit Gedanken zu kontrollieren. Die klinische Studie von Neuralink ist auf sechs Jahre ausgelegt.

An Hirn-Computer-Schnittstellen dieser Art wird schon seit Jahren geforscht und einige Menschen haben auch bereits verschiedene Implantate eingesetzt bekommen. Neuralink hat auch mehrere Konkurrenten, die die Technologie ebenfalls kommerziell nutzen wollen.

Die Firma Precision Neuroscience will ihr Implantat mit ebenfalls 1024 Elektroden auf einem Film über einen sehr feinen Schnitt im Schädel minimalinvasiv am Gehirn anbringen. Und ihr Rivale Synchron bringt sein System mit 16 Elektroden über Blutgefäße in die Nähe der richtigen Gehirnbereiche.

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