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Deutschland fährt immer weniger Auto

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Deutschland fährt immer weniger Auto
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Die Deutschen sitzen lieber im Homeoffice als im Stau: In vielen Städten wird deutlich weniger Auto gefahren. Und das hat Konsequenzen.

Die erwartete Rückkehr zur automobilen Normalität nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen bleibt vorerst aus. In vielen deutschen Metropolen zeigen Verkehrszählungen einen deutlichen Rückgang der Autonutzung. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf den Stadtverkehr und könnte den Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität ebnen.

Daten belegen Rückgang der Autonutzung

Die Webseite „spiegel.de“ analysierte unter anderem Daten aus Berlin, wo mehr als 200 Verkehrszählstellen aktiv sind. Diese Zahlen zeigen ein klares Bild: Im ersten Halbjahr 2023 waren rund 14 Prozent weniger Autos unterwegs als im Vergleichszeitraum 2019.

2019 ist das letzte Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie – und somit auch das letzte Jahr vor weitreichenden Einschnitten in vielen unserer Lebensbereiche. Deshalb dient es häufig als Vergleichszeitraum.

Der Rückgang spiegelt das veränderte Mobilitätsverhalten wider, das durch die zunehmende Arbeit im Homeoffice und die Nutzung digitaler Kommunikationsmittel beeinflusst wird. Hinzu könnte die Konjunkturschwäche kommen.

Homeoffice als neue Normalität

Experten des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) erwarten, dass Homeoffice dauerhaft das „neue Normal“ wird. Aussagen von rund 1.500 Befragten in Deutschland stützen diese Annahme. Für Angestellte wird die Arbeit flexibler, Unternehmen wiederum sparen Geld (etwa durch den Wegfall von Büroflächen). Ein Zurück zur hundertprozentigen Präsenzarbeit werde es wohl nicht geben.

Weniger Autos auf den Straßen, mehr Platz für andere

Vor allem in großen Ballungsräumen wie Dresden, Hamburg und München erwartet man einen weiteren Rückgang des Autoverkehrs – und wertet ihn als positive Entwicklung. Da viele Einwohner längst auf Fahrrad und ÖPNV umgestiegen seien, gebe die Entwicklung den Verwaltungen die Möglichkeit, Straßen schneller umzugestalten, um den Bedürfnissen von Fußgängern und Radfahrern gerecht zu werden.

Gerade die genannten Städte sind Beispiele für ein neues Denken in der Verkehrspolitik. Sie planen, den Autoverkehr zu reduzieren, um Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. München will bis 2035 80 Prozent des Verkehrs auf abgasfreie Fahrzeuge, ÖPNV, Fuß- und Radverkehr umstellen. Auch Dresden und Hamburg haben ähnliche Pläne, um den Anteil des Autoverkehrs deutlich zu reduzieren. Berlins neue CDU-Regierung hingegen will mehr für den Autoverkehr tun.

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