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Italien stoppt Blitzer in Urlaubsregion

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juli 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Italien stoppt Blitzer in Urlaubsregion
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Kein Blitz, aber viel Donner

Südtirol stoppt alle Radarfallen


29.07.2025 – 12:13 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ausgeschaltet: Wegen neuer Vorschriften dürfen Südtirols feste Radarfallen nicht mehr messen. (Quelle: IMAGO/Michael Bihlmayer)

Urlauber staunen, Polizisten stöhnen: In Südtirol sind alle festen Blitzer abgeschaltet. Was steckt dahinter? Und wann schnappen die Radarfallen wieder zu?

Wer in Südtirol derzeit zu schnell fährt, hat Glück. Die fest installierten Blitzer sind abgeschaltet. Grund dafür ist nicht ein technischer Defekt, sondern ein Dekret von Verkehrsminister Matteo Salvini. Demnach sind feste Geschwindigkeitskontrollen nur noch dort erlaubt, wo die Präfektur sie ausdrücklich genehmigt hat. Da diese Genehmigung in Südtirol fehlt, bleiben alle Säulen erst mal aus.

Seit dem 12. Juni 2025 gelten in ganz Italien strengere Regeln für Radarkontrollen. Die wichtigsten Punkte:

Die Reform reagiert auf jahrelange Kritik an versteckten oder zweifelhaften Standorten. Bekannt wurde etwa der Fall eines Supermarktmitarbeiters, der mehrfach an derselben kaum sichtbaren Messstelle geblitzt wurde und Bußgelder in Höhe von 28.000 Euro zahlen musste.

Christian Carli, Präsident der Vereinigung der Südtiroler Ortspolizei, sieht die Abschaltung kritisch: „Die Speedcheck-Säulen dienen nicht der Einnahmeerzielung, sondern der Verkehrssicherheit.“ Gerade in Ferienzeiten mit dichtem Verkehr sei das Aus ein Rückschritt.

Parallel gibt es eine zweite Baustelle: Nur noch typengenehmigte Radargeräte sind rechtlich zulässig, urteilte das Kassationsgericht 2024. Carli stellt klar: In Südtirol sei das kein Thema – alle Geräte seien homologiert, schon bei der Ausschreibung werde das verlangt.

Auch Südtirols Gemeindeverbandspräsident Andreas Schatzer betont: „Sicherheit steht bei uns vor Einnahmen.“ Dennoch sind die Blitzer für viele Gemeinden nicht nur Sicherheitstechnik, sondern auch Einnahmequelle. Allein 2024 flossen landesweit 1,7 Milliarden Euro aus Bußgeldern in die Kassen – so viel wie nie zuvor.

Wann die Präfektur die neuen Standorte freigibt, ist offen. Bis dahin genießen Autofahrer eine seltene Blitzerpause. Ob das auch die Unfallstatistik überlebt, wird sich zeigen.

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