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Lifestyle

Stadt verhängt Bußgelder für Halbnackte im Ort

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juli 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Stadt verhängt Bußgelder für Halbnackte im Ort
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„Ein bisschen Anstand bitte“

Französische Küstenstadt bittet „Halbnackte“ zur Kasse


29.07.2025 – 10:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Blick auf den Strand „La Grande Plage“ von Les Sables d’Olonne: Wer von hier aus in der Badehose in die Innenstadt spaziert, wird ab sofort zur Kasse gebeten. (Quelle: Keitma via imago-images.de)

Im Bikini oder oben ohne durch den französischen Küstenort Les Sables d’Olonne streifen, das wird ab jetzt teuer. Der Bürgermeister hat die Nase voll von „Halbnackten“.

Ein französischer Badeort hat Geldstrafen für Besucher eingeführt, die sich außerhalb des Strandes im Badeanzug oder oben ohne in der Öffentlichkeit zeigen. Der Bürgermeister von Les Sables d’Olonne, einem Küstenort im Département Vendée an der Atlantikküste, kündigte am Dienstag in einem Facebook-Beitrag Geldstrafen von bis zu 150 Euro an.

Yannick Moreau schrieb: „Es ist an der Zeit, ganz klar zu sagen: In Les Sables d’Olonne ist es verboten, oben ohne oder im Badeanzug durch die Stadt zu laufen.
Ein bisschen Anstand, bitte“. Es gehe um Respekt gegenüber den Einwohnern, „die es nicht wünschen, dass man halbnackt durch ihre Stadt spaziert.“

Zudem sei es eine Frage der Hygiene, etwa in Märkten, Geschäften und auf öffentlichen Straßen, so der Bürgermeister. Er forderte die örtliche Polizei auf, die neue Regelung konsequent durchzusetzen.

Besonders an männliche Touristen gerichtet, schrieb Moreau: „Wenn Sie Ihre Muskeln und Ihre besten Badeshorts zur Schau stellen möchten – in Les Sables d’Olonne stehen Ihnen elf Kilometer Strand zur Verfügung.“ Seinem Beitrag ist ein Plakat mit dem Hinweis auf das Bußgeld beigefügt, versehen mit dem Slogan: „In Les Sables d’Olonne macht der Respekt keine Ferien.“

Die Bußgeldregelung scheint bei der Bevölkerung des 49.000-Einwohner-Ortes auf breite Zustimmung zu stoßen. Viele äußerten sich positiv unter dem Beitrag des Bürgermeisters.
„Danke, Herr Bürgermeister. Ich finde das vollkommen unerträglich“, schrieb etwa Dominique Camio-Martial. Claire Gourlaouen ergänzte: „Meine Eltern sind Ladenbesitzer, sie bitten die Leute manchmal, sich etwas anzuziehen.“

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