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You are at:Home»Panorama»DWD schlägt Alarm, Überflutungen und Erdrutsche möglich
Panorama

DWD schlägt Alarm, Überflutungen und Erdrutsche möglich

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Juli 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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DWD schlägt Alarm, Überflutungen und Erdrutsche möglich
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Unwetterlage in Deutschland spitzt sich zu

DWD warnt vor Lebensgefahr durch Starkregen


Aktualisiert am 28.07.2025 – 11:48 UhrLesedauer: 3 Min.

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Das aktuelle Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Unwettern. (Quelle: t-online)

Die Unwetterlage in Deutschland spitzt sich zu: Das Wetter bringt Starkregen, Sturmböen und Überflutungen. Der DWD spricht von „Gefahr für Leib und Leben“.

Für Montagvormittag liegt eine amtliche Warnung vor Unwetter und heftigem Starkregen im Raum südlich von Dresden vor. Betroffen ist vor allem der Zeitraum zwischen 9.11 und 12 Uhr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet bereits gefallene Regenmengen zwischen 15 und 30 Litern pro Quadratmeter und warnt davor, dass weitere 20 bis 35 Liter in kurzer Zeit hinzukommen könnten.

Der DWD warnt eindringlich vor „Gefahren für Leib und Leben“: Rasche Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern sind möglich, ebenso wie verbreitetes Aquaplaning und Erdrutsche.

Die Behörden raten dringend, überflutete oder gefährdete Abschnitte zu meiden, das Fahrverhalten dem Wetter anzupassen und Behinderungen im Straßenverkehr einzuplanen. Wer in hochwassergefährdeten Regionen lebt, sollte frühzeitig Schutzmaßnahmen ergreifen. Bei bereits drohender oder bestehender Überflutung sind Keller sofort zu verlassen.

Bereits am Sonntag ist es in Baden-Württemberg zu einem verheerenden Erdrutsch gekommen. Dort entgleiste ein Zug, drei Menschen starben. Die Polizei teilte am Montagmorgen mit: „Mutmaßlich lief durch den Starkregen, der sich im Bereich der Unfallörtlichkeit ereignete, ein Abwasserschacht über. Das Wasser löste einen Erdrutsch im Böschungsbereich zu den Gleisen hin aus, was wiederum wohl die Entgleisung verursachte.“

Laut Prognose ist am Montag besonders im Südwesten, Süden und Osten mit weiteren schauerartigen Regenfällen und einzelnen Gewittern zu rechnen. Dabei können in kurzer Zeit bis zu 35 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Lokal sind auch Unwetter mit noch höheren Mengen nicht ausgeschlossen.

Am Mittag und Nachmittag nimmt die Gewittertätigkeit im Südosten erneut zu, auch im Westen und Nordwesten können dann einzelne, kurze Gewitter auftreten. Begleitet werden diese von Starkregen und stürmischen Böen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 60 und 70 Kilometern pro Stunde (Windstärke 7 bis 8).

Besonders intensiv fällt der Regen derzeit im Schwarzwald und im Alpenraum. Dort kommt es durch wiederholte schauerartige und teils länger anhaltende Niederschläge zu erheblichen Regenmengen. Zwischen Sonntagnachmittag und Dienstagmittag werden im Schwarzwald 40 bis 70 Liter pro Quadratmeter erwartet – an den Alpen sogar 80 bis 120 Liter im gleichen Zeitraum.

In Staulagen sind noch höhere Werte möglich. Der DWD rechnet hier mit bis zu 90 Litern pro Quadratmeter. In den Alpen und am östlichen Alpenrand besteht vor allem in der Nacht zum Dienstag weiter Unwettergefahr durch heftigen Starkregen.

Angesichts der aktuellen Wetterlage rufen die Behörden zur Vorsicht auf. Wer sich im Freien aufhält oder mit dem Auto unterwegs ist, sollte aufmerksam bleiben und wetterbedingte Risiken ernst nehmen.

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