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Asiatische Hornisse breitet sich in Bayern aus – Gefahr für Bienen

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Juli 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Asiatische Hornisse breitet sich in Bayern aus – Gefahr für Bienen
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Invasive Insektenart

Imker in Sorge: Kampf gegen Asiatische Hornisse

09.07.2025 – 19:37 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Asiatische Hornisse vertilgt eine Vielzahl von Insektenarten (Archivbild): Da sie es auch auf Bienen abgesehen hat, bekämpft Bayern ihre Ausbreitung. (Quelle: Boris Roessler/dpa/dpa-bilder)

In ganz Deutschland breitet sich eine fremde Insektenart aus. Bayern geht dagegen nun vor – und sieht eine Gefahr für Honigbienen.

Die bayerische Staatsregierung will mit einem Aktionsplan die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse im Freistaat bremsen. Das ursprünglich in Südostasien beheimatete Insekt breitet sich zunehmend in Bayern aus – und bedroht dabei heimische Honigbienen sowie Obst- und Weinkulturen.

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) ernährt sich überwiegend von Honigbienen. „Sie lauert vor den Stöcken, schwächt ganze Völker – und für unsere Imkerinnen und Imker heißt das: Weniger Honig, weniger Ertrag, mehr Sorgen“, erklärt Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU).

Obwohl die vollständige Eindämmung kaum möglich erscheint, setzt die Ministerin auf Verlangsamung: „Wahrscheinlich können wir die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse nicht stoppen“, so Kaniber. Man könne sie aber abbremsen. „Es geht uns darum, die wirtschaftlichen Schäden für unsere Imkerinnen und Imker sowie für den Obst- und Weinbau möglichst gering zu halten.“

Die Ausbreitung verläuft besorgniserregend schnell – jedes Jahr verfünffache sich die Zahl der Nester. Erstmals wurde die invasive Art 2004 in Frankreich nachgewiesen. In Bayern trat sie 2022 zunächst in Unterfranken auf. Funde im benachbarten Salzburger Land und am Bodensee deuten auf eine mögliche weitere Ausbreitung auch in Südbayern hin.

Zur Bekämpfung plant die Staatsregierung mehrere Maßnahmen: Die Meldeplattform „beewarned.de“ soll ausgebaut werden, zusätzliche Schulungen zum Umgang mit dem Insekt sind vorgesehen, und Imker sollen Unterstützung erhalten. Seit Juni existiert zudem eine spezielle Koordinierungsstelle an der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Für die kommenden drei Jahre stellt Bayern rund 700.000 Euro zur Verfügung, wie Kaniber mitteilte.

Da das Bundesumweltministerium im März die Asiatische Hornisse nicht mehr als invasive Art, sondern als „in Deutschland weit verbreitet“ eingestuft habe, müssten Imker die Beseitigung der Nester selbst organisieren und bezahlen, erklärt das Landwirtschaftsministerium. Der Freistaat springe nun mit finanzieller und materieller Unterstützung ein.

Für Menschen sei der Stich der Asiatischen Hornisse in der Regel ungefährlich. Er könne zwar schmerzhafter sein als der Stich einer Honigbiene, das Gift sei jedoch weniger toxisch. Nur für Menschen mit entsprechenden Allergien könne er eine potenzielle Gefahr darstellen.

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