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Unterhaltung

Fernsehgarten“-Star Andrea Kiewel: „Ich bin erschöpft

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juni 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Fernsehgarten“-Star Andrea Kiewel: „Ich bin erschöpft
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Offene Worte

ZDF-Star Andrea Kiewel: „Ich bin erschöpft“

29.06.2025 – 10:37 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Andrea Kiewel: 2000 moderierte sie ihre erste „Fernsehgarten“-Ausgabe. (Quelle: IMAGO)

In der glitzernden Fernsehwelt strahlt sie, während ihr Smartphone die nächste Bedrohung meldet. Andrea Kiewel lebt zwischen zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Seit 25 Jahren steht sie für den „Fernsehgarten“ vor der Kamera, verpasste in all den Jahren nur ein einziges Mal eine Folge. Vor zwei Wochen dann die nächste. Aufgrund des Krieges zwischen Israel und Iran wurde der Luftraum gesperrt. Andrea Kiewel, die seit 2017 in Tel Aviv lebt, konnte nicht nach Frankfurt fliegen und musste in der Ausgabe am 15. Juni ersetzt werden.

Eine Woche später stand die 60-Jährige wieder für die Musikshow vor der Kamera. Die Lage in ihrer Heimat ist noch immer angespannt. Die Moderatorin pendelt zwischen Kriegsalltag und TV-Unterhaltung. Im Interview mit der „Zeit“ hat sie nun tiefe Einblicke in ihr Leben zwischen diesen Extremen gegeben.

„Ich bin erschöpft. Emotional erschöpft vom Besorgtsein“, sagt Andrea Kiewel der Zeitung. „Die Angst hat ja nicht erst in der Nacht vom 12. Juni begonnen – mit dem Angriff der Israelis auf den Iran und den Bomben, die der Iran auf Israel und meine Stadt Tel Aviv schickte. Es geht seit dem 7. Oktober so.“

Für die Moderatorin ist der Krieg nicht abstrakt, sondern ganz konkrete Realität. Ihr Partner ist israelischer Soldat, und sie selbst erlebt regelmäßig Raketenalarme in Tel Aviv. „Beim ersten Handyalarm heißt es: ‚Bitte begeben Sie sich in die Nähe eines Bunkers.‘ Wenn dann der offizielle Alarmton durch die Stadt schallt, geht das durch Mark und Bein“, beschreibt Kiewel die bedrohliche Situation. „Ich spüre das Adrenalin und renne wirklich wie um mein Leben.“

Besonders berührend schildert sie die Szenen im Bunker ihres Wohnhauses: „Die meisten unserer Nachbarn sind über 80. Die kommen nachts mit ihren Rollatoren und Pflegerinnen herunter… Kaum einer weint, auf gar keinen Fall, aber du spürst die Anspannung. Alle sind müde. Und es hört einfach nicht auf.“

Der Kontrast zwischen Kiewels TV-Arbeit und ihrem Privatleben könnte kaum größer sein. Während sie im deutschen Fernsehen gute Laune verbreitet, fragt sie kurz vor Sendungsbeginn ihren Partner per WhatsApp: „Alarm?“ Seine Antwort: „Ja, dreimal waren wir im Bunker.“ Doch für ihr Publikum versucht die Moderatorin abzuschalten, die Geschehnisse in ihrer Heimat auszublenden. „In diesen Momenten schaffe ich es, den Schalter umzulegen. Ich bin dann zu 1.000 Prozent da. Alles, was vorher war und was hinterher sein wird, existiert nicht.“

Im Gespräch positioniert sich Kiewel klar zu Israels militärischem Vorgehen. Sie verteidigt die Selbstverteidigung des Landes, übt aber auch Kritik: „Das war ein großer Fehler“, sagt sie über Israels zeitweilige Blockade von Hilfslieferungen nach Gaza. „Im Ernst: What the fuck? Das geht nicht. Ja, man wollte verhindern, dass die Hilfe bei der Hamas landet – aber gelitten hat die Bevölkerung.“

„Wer nicht versteht, dass dieses Land sich verteidigen muss, den frage ich: Was erwartet ihr eigentlich? Sollen die Israelis sich einfach abschlachten lassen?“, so Kiewel. „Deswegen gibt es diese Armee. Und es ist nicht so, dass die Soldaten nur darauf gewartet hätten, in Gaza einzumarschieren. Die würden auch lieber Fußball am Strand spielen.“

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