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Sport

Warum es gegen Ungarn in der DHB-Kabine „aggressiver“ zuging

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Warum es gegen Ungarn in der DHB-Kabine „aggressiver“ zuging
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Gegen Ungarn zeigte die deutsche Handball-Nationalmannschaft ein starkes Spiel. Vor der Partie ging es in der Kabine etwas aggressiver zu als üblich.

Dabei zeigte die deutsche Auswahl eine deutlich selbstbewusstere und couragiertere Leistung als noch gegen Österreich. Mit dafür verantwortlich könnte eine kleine Änderung in der Kabine vor dem Spiel gewesen sein.

Kabinen-DJ fiel aus

Denn erst am Spieltag wurde bekannt, dass Timo Kastening aufgrund einer Erkrankung nicht gegen Ungarn würde auflaufen können. Neben ihrem bislang in der Startformation gesetzten Rechtsaußen ging der Mannschaft damit auch der Kabinen-DJ verloren. Kastening ist derjenige, der das Team vor dem Spiel üblicherweise mit seiner Musik-Auswahl heiß machen soll.

In Abwesenheit von Kastening übernahm diese Aufgabe Torwart Andreas Wolff. „Es gibt die Vorgeschichte, dass sich Andi gerne beschwert über die Musik, die sonst in der Kabine läuft“, erklärte Mannschaftskapitän Johannes Golla auf einer Pressekonferenz am Dienstag. Nach dem Ausfall von Kastening habe die Mannschaft dann zu ihm gesagt: „Andi, jetzt ist deine Chance zu zeigen, dass du es besser kannst.“

„Ein bisschen aggressiver“

Und siehe da: Die Mannschaft zeigte nach der Einstimmung durch Wolff eine überzeugende Leistung. „Er ist jetzt auch fest davon überzeugt, dass es daran lag, dass er die richtige Musik aufgelegt hat“, berichtete Golla mit einem Schmunzeln. „Ob er es weitermacht, kann ich nicht versprechen. Er hat es gestern gut gemacht und es hat den Zweck erfüllt.“

Doch was legte Wolff in der Kabine auf? „Es war querbeet. Aber wenn man es beschreiben muss im Vergleich zu Timo, dann ist das Ganze schon ein bisschen aggressiver“, erklärte Golla. „Man merkt, dass Andi sich mit anderer Musik in Stimmung bringt als Timo. Es hat aber den Zweck erfüllt, deshalb müssen wir wohl jetzt irgendwie einen Kompromiss finden und einen Zwischenweg gehen“, so der Kapitän. Christoph Steinert erklärte im Anschluss: „Es ist sehr elektronisch bei ihm. Musik ist immer Geschmacksfrage. Andi hat es mit Sicherheit gefallen.“

Auch Justus Fischer zeigte sich von der Auswahl des Torhüters wenig beeindruckt. Wobei der junge Kreisläufer auch einen ganz eigenen Musikgeschmack hat. „Für mich hat Andi das Thema klar verfehlt“, beschwerte er sich. „Ich höre das ganze Jahr über Weihnachtslieder. Bei mir läuft auch im Kraftraum im Sommer Jingle Bells.“

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