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Panorama

Die Symbolik seines erstes offizielles Porträts

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Mai 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Die Symbolik seines erstes offizielles Porträts
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Ein Amerikaner auf dem Stuhl Petri – jetzt zeigt sich Leo XIV. der Welt mit seinem ersten offiziellen Porträt. Was er dabei trägt, hat Geschichte und Symbolik.

Leo XIV. trägt auf dem Bild einen weißen Pileolus als traditionelle Kopfbedeckung katholischer Würdenträger und die klassische päpstliche Soutane mit Schulterumhang in Weiß. Seine Brust schmückt ein verzierter Kreuzanhänger auf einer goldenen Gliederkette. Unter dem Bild prangt in handschriftlichem Stil: Leo P.P. XIV – „P.P.“. Die Abkürzung steht für Pontifex Pontificum, „Papst der Päpste“.

Das goldene Kreuz wurde Robert Prevost – der nun als Papst Leo XIV. in die Geschichte eingeht – im September 2023 von der Generalkurie der Augustiner überreicht, nachdem ihn Papst Franziskus zum Kardinal erhoben hatte. Leo XIV. ist der zweite Augustiner auf dem Papstthron – und dieses Kreuz trägt er jetzt bei öffentlichen Auftritten sichtbar als Zeichen seiner spirituellen Herkunft.

Was heute als klassische Papsttracht gilt, hat eine lange und vielschichtige Geschichte. Die weiße Soutane etwa – heute untrennbar mit dem Papstamt verbunden – ist historisch gesehen ein vergleichsweise spätes Phänomen.

Bis weit in das Mittelalter hinein war eine andere Farbe das Erkennungszeichen des Papstes. Ulrich Nersinger, Vatikanexperte und Autor, erklärte im Gespräch mit dem Domradio: „Die eigentliche Farbe der Päpste ist nicht das Weiß, sondern das Rot. Und zwar das Rot, das man schon relativ früh von den römischen Kaisern übernommen hat. Auch der Papstmantel war immer rot.“

Bereits in Dantes „Göttlicher Komödie“ wird der rote Mantel als sichtbares Symbol des Papstamtes erwähnt. Papst Sylvester II. (Pontifikat 999–1003) wurde von Kritikern wie Arnulf von Orléans beschuldigt, auf dem „erhabenen Stuhl“ in „purpur-goldenem Gewand“ zu sitzen. Auch die sogenannte Konstantinische Schenkung führt ein „purpurfarbenes Chlamys“-Gewand an, das Kaiser Konstantin angeblich dem Papst übergab.

Die weiße Papstkleidung, wie sie Leo XIV. nun trägt, geht der Legende nach auf einen ganz bestimmten Mann zurück: Michele Ghislieri, der als Papst Pius V. in die Geschichte einging.

Der ehemalige Dominikanermönch wurde 1566 zum Papst gewählt – und entschied, sein asketisches Ordensleben auch als Oberhaupt der Kirche fortzuführen. Er behielt sein schlichtes, weißes Mönchsgewand bei – und setzte damit eine neue Tradition in Gang.

Heute ist Weiß in der christlichen Farbenordnung dem Papst vorbehalten. Die Farbe symbolisiert Unschuld und Reinheit.

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